Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Montag, 28. Januar 2019

„ US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen-Anhalt“ - warum?


„In Richtung Polen - Hunderte US-Militärfahrzeuge rollen durch Sachsen-Anhalt“ lautete die Überschrift eines Beitrages in der MZ, welcher auch auf der Internetseite der Zeitung zu finden ist und auf Facebook diskutiert wird. Dabei gibt es durchaus kritische Meinungen, aber auch solche, welche Kriegsvorbereitungen stützten und befürworten. Im Internet gibt es zum Beitrag auch den Link zu einem Videobericht, aus welchem ich einen Satz genommen habe, um folgenden Kommentar zu Thema einzuleiten.
„Teil der amerikanischen Abschreckungsstrategie gegenüber Russland“, ist im Video am Schluss zu hören, eher wohl Teil der Vorbereitung eines Krieges gegen Russland! Muss ja einen Grund haben, warum die NATO soviel Truppen entlang der russischen Grenze stationiert. Allerdings sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, wie die letzten Kriege gegen Russland ausgegangen sind und welche Folgen diese Kriege hatten. Wenn dann noch bedacht wird, wo die Kommandozentralen für einen solchen Krieg sich befinden, wo die Relaisstationen zur Lenkung von Drohnen und anderes Kriegsgerät, wo US-amerikanische Atombomben gelagert werden, ist es Zeit bei solcherart Waffengerassel wach zu werden und die damit verbundene Gefahr zu denken.
Auch hatte ich einen Kommentar kommentiert, darauf wurde geantwortet, was mir wiederum eine Antwort wert war:

Dienstag, 22. Januar 2019

Auf Googel gibt es Hinweise, oder ...

Bildschirmfoto 2019-01-22 14:11 Uhr
Auf Googel gibt es Hinweise, oder Empfehlungen zu Beiträgen, welche es wohl wert sein sollen gelesen zu werden. Gelegentlich klicke ich den einen oder anderen Beitrag an und oft führt der Weg zwar zum Beitrag, allerdings kann nur ein geringer Teil gelesen werden, weil zum weiter lesen ein Testballon zu starten ist, welcher nach einer gewissen Zeit in ein Abonnement verwandelt wird, wenn nicht rechtzeitig der Test abgebrochen. Nun ist es so, dass ich ohnehin manch dieser Publikationen nicht lese, oder maximal mal einen Beitrag, was selbst den Testballon überflüssig macht.

Montag, 14. Januar 2019

Meinungsfreiheit und wie ist es um die Wahrheit bestellt?


Auf Facebook wird ein Beitrag aus der MZ diskutiert, viele Kommentare wurden geschrieben und das Thema ist durchaus interessant. Geht es doch um die oft und viel gepriesene Meinungsfreiheit, welche im Grundgesetz als formales Recht verankert, allerdings nicht ohne Konsequenzen zu haben ist. Nun hat ein ehemaliger Handballprofi sich geäußert und festgestellt, dass es diese so nicht wirklich gibt und wenn die Meinung einem anderen nicht gefällt, welcher Einfluss auf das eigene Sein hat, durchaus mit negativen Konsequenzen für einen selbst verbunden sein kann. Das ist nicht neu und so manch Mensch, welcher sich seines eigenen Verstandes bedient, konnte solches schon erfahren. Zum Beitrag selbst schrieb ich auf Facebook folgenden Kommentar:

Freitag, 11. Januar 2019

Ein Fass ohne Boden läuft aus, ...


Einen Kommentar hatte ich geschrieben, um ein Bad zum planschen ist es gegangen, vor Jahren in Thale errichtet, mit viel Jubel, Trubel und vor allen Subventionen. Nun soll der heiße Sommer daran schuld sein, dass dieses hoch subventionierte Bad Verluste erwirtschaftet, in seiner Existenz bedroht ist. Die MZ berichtete mehrmals und zu einem Beitrag in den beschränkten Weites des Netzwerkes Facebook geteilt und diskutiert, hinterließ ich folgenden Kommentar:

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Regierungslautsprecher, voll aufgedreht - übernommener Beitrag


Bildschirmfoto 2018-12-20 11:46 Uhr
Unter folgendem Text, steht folgende Anmerkung: Anmerkung der Autoren:
Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden auf der Seite https://publikumskonferenz.de/blog dokumentiert.“

Und da dieser Beitrag zur freien Verfügung steht und der inhaltlichen Auseinandersetzung zuzustimmen ist, sei er hier wiedergegeben.

Regierungslautsprecher, voll aufgedreht

Die Tagesschau berichtet über die Straßburger Schießereien ohne jede Distanz und stellt keine einzige kritische Frage
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
(Erstveröffentlichung am 16.12.2018 auf publikumskonferenz.de)
Was ein rechter Staatsfunk ist, zeigt die ARD-aktuell-Redaktion einmal mehr, inhaltlich und sprachlich, in ihrem Bericht über die Straßburger Tragödie: Der (mutmaßliche) Mörder ist tot / Die Ordnung ist wiederhergestellt / Der Weihnachtsmarkt hat wieder geöffnet / Jetzt aber Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen! – Nicht die Spur kritischer Distanz. Blankes Nachbeten der behördlichen Darstellung. Verzicht auf Nachdenken und eigenständige Prüfung. Politischen Kontext des Geschehens ignorierend. Journalistische Grundsätze missachtend, zu denen auch der Respekt vor rechtsstaatlichen Prinzipien gehört. Im vorliegenden Fall: Die grundsätzliche Pflicht zur Unschuldsvermutung im Hinblick auf den „mutmaßlichen“ Attentäter.
Was fordert die Europäische Menschenrechtskonvention?
Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen, gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde.“ (1)

Dienstag, 18. Dezember 2018

Vieles gibt es zu lesen, ...


Vieles gibt es zu lesen, manche Texte sind interessant, aber es fehlt die Zeit, mache Texte animieren zur Reaktion, aber kann sich mit allem was es zu lesen gibt und interessant ist, auseinandergesetzt werden? Eigentlich nicht, es ist durchaus Sinnvoll zu selektieren und das geschieht in der Regel interessenspezifisch. Dabei spielen sicher auch persönliche Interessen eine Rolle, aber vor allen übergreifende, gemeinschaftliche Interessen. So das Interesse am Frieden, Sicherung der Existenzgrundlagen menschlichen Seins, welche sich in den verschiedensten Publikationen spiegeln. Wirtschaftliche Auseinandersetzungen, bis hin zum Wirtschaftskrieg, wobei die gegenwärtigen Kriege gegen die Völker dabei eine entscheidende Rolle spielen, ob es nun Kriege gegen fremde, oder das eigenen Volk sind. Und so wurde ich in letzter Zeit auf einige durchaus interessanten Veröffentlichungen aufmerksam, welche ich gern weiter empfehle, da sie sich mit einer reihe aktueller Probleme auseinandersetzt. Der Grundwiderspruch im Kapitalismus spitzt sich zu und führt zu immer schärferen Auseinandersetzung in der Gesellschaft.

1.) Wirtschaftskrieg oder Klassenkampf der ökonomischen Art, spiegel sich in einem interessanten Beitrag mit dem Titel „Die Schlacht um Huawei“, es geht um US-amerikanische Restriktionen gegen ein chinesisches Unternehmen und es ist durchaus interessant, zu welchen Mitteln gegriffen wird um US-amerikanische Interessen durchzusetzen.

Montag, 17. Dezember 2018

Recht, Glaube und die Instrumentalisierung von Religion zum Zwecke.


Bildschirmfoto 2018-12-16 22:59 Uhr
Es ist eine interessante Geschichte, aber nicht ungewöhnlich, dass vermeidliche Minderheitenrechte, religiös begründet, in den Vordergrund gestellt und zum Zwecke instrumentalisiert werden. Das gerade diese Instrumentalisierung dazu führt, die herausgehobene Gruppe zu diskriminieren, scheint den wenigsten bewusst zu sein.
Auf Facebook wurde ich auf der Seite des Propagandainstitut des Landes Sachsen-Anhalt auf einen Beitrag im Spiegel aufmerksam, dieser beschäftigt sich mit Antisemitismus und dessen vermeidlicher Zunahme im westlichen Europa. Umfragen wurden gemacht, Ergebnisse erzielt und propagiert. Bezeichnend für die Instrumentalisierung religiös gebundener Menschen sind zum Beispiel solche Aussagen im Text wie:
"Menschen jüdischen Glaubens haben das Recht, frei zu leben, ohne Ziel von Hass zu sein und ohne Angst um ihre Sicherheit haben zu müssen." eine berechtigte Forderung, aber warum auf die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft beschränkt, sollten das andere Menschen nicht ebenfalls haben?