Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

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Mittwoch, 25. März 2026

Öffentliche, qualifizierte, thematische Stadtführungen – ein weiterer Anbieter in der Stadt!

Auch in Quedlinburg gibt es gelegentlich etwas neues. Und so haben qualifizierte Gästeführer beschlossen unabhängig öffentlich Führungen anzubieten. Unabhängig von den in der Stadt tätigen Informationen, welche bis jetzt unterschiedliche öffentliche Führungen anbieten. Das das nicht einfach wird, kann sich sicher jeder vorstellen, da es zum einen eingeführte Anbieter gibt und öffentliche Führungen sehr unterschiedlich angenommen werden. Dieses Jahr war diesbezüglich bis jetzt noch nicht viel los, in den ersten Monaten war es sehr ruhig. Es war sogar etwas ruhiger als in den letzten Jahren, jedenfalls wenn sich in der Stadt umgeschaut wurde. Allerdings geht die Saison in der Regel auch erst Ostern los und das ist bekanntlich nicht mehr lange hin. In den letzten Wochen war auch zunehmender Besucherzustrom zu beobachten und am letzten Samstag waren wieder eine ganze Reihe von Gruppen in der Stadt unterwegs, auch die öffentliche Führungen waren gut besucht und das bei angenehmen Temperaturen.

Donnerstag, 19. März 2026

Ein anonymes Flugblatt - Zukunftsprojekt Morgenrot

Anonymes Schreiben 1

Ein anonymes Flugblatt flatterte in Briefkästen, in jeden? Kann ich nicht sagen, in jedem Fall sprach mich ein Bekannter darauf an, er zeigte mir dieses und ich war nicht überrascht, ein paar Tage später das Flugblatt ebenfalls im Briefkasten zu finden.

Zwischenzeitlich war dieses Flugblatt mindesten zweimal Gegenstand eines Beitrags in der Zeitung, der Mitteldeutschen und das will was heißen. Zumindest das es wahrgenommen wurde und sich mit diesem auseinandergesetzt wird. Also ein Erfolg für die Initiatoren, egal wie viele es sind? Durchaus!

Auf der einen Seite des A4 Blattes steht: „Rüstungsindustrie in Quedlinburg?“ und etwas weiter unten, in noch größeren Buchstaben: „Nein!“. Auf der anderen Seite findet sich ein Text, welcher überschrieben mit: „Info-Blatt zur Ansiedlung von Rüstungsindustrie im sogenannten „Zukunftsprojekt“ Morgenrot“. Gegen dieses Projekt gibt es Widerstand und das aus berechtigten Gründen, darunter ist die mögliche Ansiedlung von Rüstungsindustrie einer. Das Schreiben selbst ist interessant und enthält einige wichtige Zusammenhänge. In der Zeitung wurde sich allerdings mit den Zusammenhängen weniger auseinandergesetzt, sondern vordergründig mit der „Rüstungsindustrie in Quedlinburg?“ als Aussage.

Mittwoch, 14. Januar 2026

Der Wille zur Kontinuität besteht, ...warum?


Der MZ vom 14.01.2026 Seite 1 ist zu entnehmen, das der zurücktretende Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt keine Experimente möchte. Ein entsprechendes Signal zu den Landtagswahlen im September wird gesendet, den „„das Signal ist: Wir wollen hier keine Experimente. Wir wollen Kontinuität“, sagt der 71-Jährige.“

Das ist zumindest ein Standpunkt, allerdings nicht unbedingt ein erstrebenswerter, da es mit der Kontinuität so eine Sache ist. Das er keine Experimente möchte kann ein Signal an die Koalitionspartner sein, er „empfiehlt eine Fortsetzung der schwarz-rot-gelben Koalition über die Landtagswahlen im September hinaus.“ Immerhin braucht er zur Wahl seines Nachfolgers die Stimmen seiner Koalitionspartner und die Aussicht auf eine gemeinsame Zukunft ohne „Experimente“.

Freitag, 2. Januar 2026

Das letzte Jahr im Frieden? Ist vorbei, was wird das Neue bringen?

Es ist noch nicht lange her, im letzten Jahr ist es gewesen, da wurde medial verkündet, dass zum Advent in den Höfen die Besucherzahlen in Quedlinburg hoch, gar neue Rekorde erzielt wurden, an einem Samstag sollen es ca. 36.000 Besucher gewesen sein. Das sind fast doppelt soviel wie die Kernstadt Einwohner hat, an den Sonntagen der ersten drei Adventswochenenden waren es weniger als an den Samstagen und selbst das letzte Adventswochenende ohne Advent in den Höfen lockte reichlich Besucher an. Die Stadt war wären der Zeit des Weihnachtsmarktes und besonders an den ersten drei Adventswochenenden gut besucht und stark befestigt. Wie während der Politik der Pandemie vor Jahren wurde Gefahr mittels Maßnahmen simuliert. Das einzige was noch fehlte waren Drachenzähne in den Straßen. In der Woche wurde der Weihnachtsmarkt streng bewacht und an den Wochenende gab es eine Menge patrouillierender Polizei in der Stadt, die Besucher ließen sich davon nicht schrecken und die Händler machten gute Umsätze.

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Der wirtschaftliche Niedergang hinterlässt Spuren, … ohne Ursachen, aber mit Zensur?

Es ist interessant, ein Unternehmen steht vor dem Konkurs, die Medien berichten, so auch die Mitteldeutsche Zeitung und diese teilt einen Beitrag zum Thema im a sozialem Netz. Dort werden Kommentare geschrieben, auch folgender, nur ist er dort nicht geblieben, die Zensur ließ ihn nicht zu. Was nun?

Bundesdeutsche Politik macht es möglich, da gibt es Erfahrungen, wurde doch die Volkswirtschaft der DDR fast komplett vernichtet, was heute noch existiert ist doch nur ein müder Abklatsch, gut an Leuna zu sehen. Was nach dem Ende der DDR auf deren Gebiet ausprobiert und praktiziert, wird nach und nach auf die gesamte BRD angewendet. Entindustrialisierung ist die Losung, allerdings ein großer Unterschied besteht, was einst Folge bewusst gewollter bundesdeutscher Politik, ist heute zwar auch eine Folge dieser Politik, allerdings mehr ungewollt, da sich Politiker nicht der Konsequenzen ihrer Politik bewusst. Ihnen fehlt die fachliche Qualifikation, sie sind ihrem Wesen nach gut funktionierende Werkzeug. So wird sich über Entwicklungen gewundert, obwohl diese durchaus vorherzusehen waren.

Freitag, 10. Oktober 2025

09.10.1989 Gloria Halleluja, … ein Kommentar.

Es ist erstaunlich, könnte man meinen, ist es aber nicht, es ist Klassenkampf und der wird geführt, speziell von der herrschenden Klasse und deren Lakaien, jede Gelegenheit nutzend. Und der Niedergang der DDR ist immer eine Gelegenheit, insbesondere wenn gejubelt werden kann und soll. Da wird dann weniger erklärt, als verklärt. Jene welche am 09.10.1989 zusammengebracht in Leipzig protestierten, in dem sie demonstrierten, wussten sicher was sie taten, doch waren die Meisten sich der Konsequenzen ihres Tuns bewusst? Das bleibt zu fragen, wie vieles andere mehr und wer fragt, wird Antworten erhalten, je nachdem von wem sie gegeben. Im ach so sozialem Netz wird sich dem Thema zugewendet und erkannt, was erkannt im Interesse, wessen auch immer wäre wichtig zu erkennen. Und so ist zu einem Beitrag folgender Kommentar geblieben, es ist nicht der Einzige welcher sich kritisch mit dem Geschriebenen auseinandersetzt.

Montag, 6. Oktober 2025

Gedanken zum 07. Oktober.

Ich wurde in einem Land geboren, in dem der 07. Oktober ein Feiertag und kein Mensch um Almosen betteln musste, sondern die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben erwerben konnte. Nicht käuflich, sondern die Möglichkeiten nutzend, welche die Gesellschaft im allgemeinen und persönlichen bot. Diese zu erwerbenden Grundlagen sind damals so selbstverständlich gewesen, dass daran oft nicht gedacht wurde und sie leichtfertig zur Disposition gestellt. Ähnlich wie mit den elementaren Grundbedürfnissen, ihre Befriedigung ist so selbstverständlich und notwendig, dass wir nicht daran denken, dass bei Verlust der Untergang nicht nur droht, sondern sofort, über kurz oder nicht ganz so kurz eintritt.

Sonntag, 5. Oktober 2025

35. Jahre deutsche Einheit – ein tief gespaltenes Land – eine tief gespaltene Gesellschaft!

Ich hatte einen Text begonnen, um die sogenannte deutsche Einheit sollte es gehen, welche eigentlich eine Besetzung ist. Den Menschen in der DDR wurden oft nicht einmal die Rechte eingeräumt, welche heute jeder Asylbewerber, ob aus politischen, oder ökonomischen Gründen, erhält. Es ist ein weites Feld und an anderer Stelle hatte ich mich öfter zum Thema geäußert, eigentlich können viele Themen mit diesem verbunden werden, sind es doch gerade die Folgen der Ereignisse von 1989/90 in der DDR, welche das Leben der Menschen bis heute entscheidend beeinflussen.

Und so schrieb ich folgende Gedanken nieder, welche zu ergänzen wären, allerdings in diesem Zusammenhang nicht mit eigenem Textwerk, sondern mit dem Verweis auf Beiträge zum Thema, anderswo gefunden:

Freitag, 19. September 2025

Gedanke zum Tag!

 

Feige, Mutig, Weise – Gedanke.


Der Feige, sagt nie etwas,

der Mutige, schreit es heraus,

der Weise sagt etwas,

wenn es notwendig ist! 

 

Montag, 15. September 2025

Einwohnerversammlung in Quedlinburg am 16.09.2025, 17:00 Uhr


Bildschirmfoto

Es geht um das „Zukunftsprojekt Morgenrot“ und es wird zu diesem Projekt Informationen geben, die Einwohner dürfen Fragen stellen und wie der Einladung zu entnehmen, auch diskutieren. Im Projekt geht es um einiges, ein Industriegebiet soll entstehen, große Windräder gebaut, Solarzellen errichtet und hochwertiger Boden versiegelt. Also das übliche, von dem versprochen wird, dass so alles mögliche zu retten ist, die Wirtschaft, das Klima, die Energieversorgung, die klamme Stadtkasse könnte sich füllen, den letztlich wird viel investiert, um die Investoren glücklich zu machen. Nur welche Folgen haben solche „Zukunftsprojekte“?

Das Thema ist von Interesse und gerade große Windkraftanlagen erfreuen sich in der Region des Harzes nicht unbedingt großer Beliebtheit. Hatte doch der Landkreis Quedlinburg, als er noch nicht einer Gebietsreform zum Opfer gefallen, beschlossen, keine solche Analgen auf seinem Gebiet errichten zu lassen, was bis heute weitestgehend noch der Fall. Und wie der Blick auf das Welterbe der Stadt Quedlinburg, erfreut der Blick in die umliegende Landschaft das Auge und manch Besucher ist positiv überrascht, keine solchen Anlagen im näheren Umkreis zu sehen. Es kann unter Umständen heute sogar von einem Alleinstellungsmerkmal gesprochen werden. Dieses wird nun aufgegeben und Investoren geopfert, denn Kapital muss akkumulieren und wenn es nicht mehr genug Möglichkeiten gibt zum investieren, wird bestehendes, ideologisch vorbereitet, zerstört, um neues errichten zu können.

Samstag, 9. August 2025

Das Gurkenfass – mit der „friedlichen Revolution“ in den Krieg!

In Quedlinburg soll es eine neue Gedenkstätte geben, darüber wird schon länger berichtet, nun geht es an die Umsetzung. Ein Quedlinburger Künstler hatte einst einen Entwurf gefertigt, dann wurde Geld gesammelt, Fördermittel beantragt und der Oberbürgermeister „ist froh, dass das Bürgerprojekt nun umgesetzt wird.“. Der MZ vom 06.08.2025, Seite 13. ist zu entnehmen, dass das Vorhaben „einen finanziellen Gesamtumfang von 968.345,71 Euro“ hat.

Das die Stadt einen weiteren Brunnen gebrauchen kann, ist nachzuvollziehen, sorgen diese doch gerade in warmen Sommern für etwas Abkühlung, sind Orte des sammeln, treffen und laden zum verweilen ein. Wenn, ja wenn das Wasser fließt und das ist für Brunnen in Quedlinburg nicht unbedingt selbstverständlich, insbesondere wenn an die Kosten der Unterhaltung gedacht. So ist der Brunnen am Kornmarkt zum Beispiel nicht wirklich in Betrieb und der Kornmarkt ist ein Ort, welchen die meisten Besucher der Stadt zumindest überqueren. Auch ist der Brunnen auf dem Kornmarkt gut geeignet Einblicke in die Geschichte der Stadt und des Stiftes zu gewinnen und aus diesem Grund oft ein Anlaufpunkt im Rahmen von Stadtführungen. Was er allerdings auch ohne Wasser sein kann, da es in diesem Zusammenhang in erster Linie auf die Plastiken ankommt.

Mittwoch, 23. Juli 2025

Wie die Soziologen lügen, um die Folgen der Politik hinzubiegen ...

Bildschimfoto

Nun wird es nicht auf alle Soziologen zutreffen, haben Sie doch ihre Aufgabe zu erfüllen, … welche eigentlich?

In einem a so sozialem Netzwerk wurde ein Beitrag geteilt, mit dem Verweise, dass es doch perfide sei, was dort gefordert. Ein „Pflichtjahr für Senioren“ soll der Jugend helfen, so der vortragende Soziologe. Zu fragen bleibt wieso, weshalb, warum und wem soll es nutzen, in wessen Interesse das Ganze? Im Interesse der Jugend, weil diese heute unfähig ihre gestellte Aufgaben zu erfüllen und die ältere Generation noch über eine qualifizierte Ausbildung verfügt, welche vielen jungen Menschen heute schlicht und einfach vorenthalten? Oder gilt es die Jugend an die Front zu schicken, im längst geplanten Krieg sollen sie kämpfen für den Sieg und den Profit der Rüstungsindustrie, wie noch nie. Und so muss die ältere Generation, speziell die Rentner, wieder ran, zu retten was zu retten ist, als Arbeitskraft werden sie gebraucht, vielleicht auch als Kanonenfutter, im neuen Volkssturm marschieren, wie sie einst gelernt, als Wehrdienst noch Pflicht?

Zum Beitrag selbst habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Sonntag, 13. Juli 2025

Weitere Gedanken zum Bildchen mit Sprüchlein und begleitenden Text.

Ein Gegenstand der Betrachtung, ein Bildchen mit Sprüchlein, die Ursachen praktischer Politik verneinend, in dem Krankheit unterstellt.

Was ist heute nicht interessant, wenn es genau betrachtet? Gerade in der Politik und das was sogenannte, gewählte und in Regierungsverantwortung stehende Politikerinnen und Politiker veranstalten. Zumindest im Zusammenhang mit ihren Taten und deren Folgen für die Menschen nicht nur im eigenen Land. Auch eine Aussage ist eine Tat, selbst wenn praktische Konsequenzen noch auf sich warten lassen, gelegentlich dienen diese um zu testen, wie weit gegangen werden kann. Im Zusammenhang mit manch Aussage werden viele Fragen gestellt, oft auch die Frage nach physischen, noch öfter nach der psychischen Verfassung von Politiker innen wie außen. Da wird schnell unterstellt, dass das eine und andere Hirn krank sein muss, wenn betrachtet, was beschlossen, oder zumindest angedacht zu beschließen usw. usf..

Doch hat das wirklich etwas mit Krankheit zu tun? Nein!

Donnerstag, 26. Juni 2025

Eine interessante Geschichte, nur worum geht es wirklich?

In der MZ von heute (26.06.2025, Seite 13.) findet sich ein Beitrag, welcher überschrieben mit: „Stadtwerke-Drama spitzt sich zu“. Zu erfahren ist, dass der Aufsichtsrat getagt und eine „Entscheidung des Aufsichtsrats zur Zukunft des Chefs …“ vertagt wurde. Eine Gnadenfrist für den Chef der Stadtwerke? Vielleicht, ist eine verfahrene Kiste, das Verhältnis des Chefs der Stadtwerke zu den Mitbarteitern der Stadtwerke. Der Konflikt schwelt schon länger, war in der Vergangenheit des öfteren Thema in der Zeitung, eine Lösung wurde bis jetzt nicht gefunden. Vielleicht weil das Problem nicht richtig erkannt?

Freitag, 16. Mai 2025

Gedanke zur Freiheit.


Freiheit besteht nicht darin, zu tun, was erlaubt ist, sondern zu tun, was notwendig ist!

Mittwoch, 7. Mai 2025

Gedanken zu Politik und Erinnerung, der Kampf für den Frieden braucht jeden!

Gestern (06.05.2025) früh wurde folgender Beitrag geschrieben und auf einem Spaziergang am Vormittag kam ich an einem Fernseher vorbei, in welchen die Bundestagssitzung zur Wahl des neuen Bundeskanzlers übertragen wurde. Auch wenn ich dergleichen Sendungen im allgemeinen nicht schaue, kam doch Neugierde auf, was so geschehen würde. Die Abstimmung muss da schon gewesen sein und so gab es Berichte zum in den Krieg treibenden zukünftigen Bundeskanzler und eine Menge Geschwafel zu dessen Wahl, zum Prozedere der Wahl, sowie eine Menge Lobhudelei die zukünftige Regierung betreffend. Auch wurden sogenannte Oppositionelle befragt, jemand von den Grünen durfte seine Meinung kundtun. Dann kam etwas Unruhe auf und die Vermutung wurde geäußert, ohne das das Ergebnis der Wahl verkündet, dass der Kandidat der CDU es wohl nicht geschafft hat. Kurze Zeit später wurde dieses offiziell bestätigt und ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen, im Bewusstsein das der Kanzler gewählt werden wird. Aber allein schon die Tatsachen, dass es nicht wie geplant funktioniert hat, war es wert und ist ein Zeichen für den Niedergang des gesellschaftlichen Systems in der Bundesrepublik.

Mittwoch, 16. April 2025

Kerzenhalter, Teelichtschwenker, Folgsamdenker ...

Die Kerzenhalter als Weltgestalter? Ist ein eher für ältere Ostdeutsche, welche ehemals Bürger der DDR gewesen, verständlich. Das Bild der Kerzenhalter und Zukunftsgestalter, oder –verwalter, stammt aus der Zeit der Wende, als selbsternannte Bürgerrechtler und ihre Gefolgschaft mit Kerzen in der Hand demonstrierten und gegen, zum Teil in eine Sackgasse geratenen, gesellschaftlichen Fortschritt marschierten. Anstatt diesen zu reformieren, nahmen sie die Kerze in die Hand, betteten im Frieden um Frieden, um letztlich in den Krieg zu marschieren. So haben sie gebetet für den Frieden und hatten doch den Krieg im Sinn. Das dem so war zeigen die Entwicklungen nach 1990. Das sich viele der Folgen ihrer Tat nicht bewusst waren, sei einmal unterstellt, es gab genügend Illusionen über den Westen in der kleinen Welt.

Freitag, 4. April 2025

... mit Russophobie belasteter Wessi im Energieministeramt ...

Ein anscheint mit Russophobie belasteter Wessi im Energieministeramt von Sachsen-Anhalt zeigt wessen Geistes Kind er ist und lässt Schlussfolgerungen auf das allgemein niedrigere Bildungsniveau in der BRD zu. Er gehört zu den Heerscharen bundesdeutscher Erfüllungsgehilfen, welche in den Osten entsannt, um die Interessen der Besatzungsmacht wahrzunehmen und durchzusetzen.

Das es im besetzten Gebiet ein traditionell besseres Verhältnis zu Russland gibt, als in der Alt-BRD, ist hinlänglich bekannt, wurden die Westdeutschen doch schon mit der Gründung des bundesdeutschen Separatstaat, in treuer Tradition zum dritten Reich und den Vorgaben ihrer Besatzungsmächte folgend, zur Russophobie erzogen.