Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Donnerstag, 31. Dezember 2020

Auf staatlichen Irrwegen, oder führt der Staat in die Irre, ... im Verhältnis zur Nation?

Auf staatlichen Irrwegen, nur was ist ein Staat und ist die EU ein Staat? Die Antwort auf diese Frage verneinend fand ich einen Beitrag und schrieb folgenden Kommentar:

Die EU ist kein Staat? Was ist eigentlich ein Staat? Wie ist es um das Verhältnis vom Staat zur Nation bestellt, wie verhält es sich mit dem EU-Nationalismus und gab es den Staat nicht schon, als von Nationen noch nicht die Rede gewesen? …

Darauf gab es eine mehr oder weniger lapidare Antwort:

… zur ersten Frage: genau, die EU ist kein Staat.

Sicher eine Antwort, aber keine Begründung und die eine und andere gestellte Frage wurde einfach ignoriert. Was wiederum folgende Frage motivierte:

... und warum ist die EU kein Staat?

Eine Antwort gab es nicht und so führte ich weiter aus:

Montag, 21. Dezember 2020

Sprüche klopfen, auf den Busch hauen, meinen was gesagt und sagen was gemeint ..., nur wie ist es?

Bildschirmfoto 2020-12-20 14:33Uhr

Sprüche klopfen und Schlagwortanalyse sind ein weit verbreitetes Mittel der Kommunikation heute, früher wurden gelegentlich kurze Gedanken geäußert, in Form von Aphorismen kamen diese oft daher, soll es gelegentlich heute noch geben. Beliebt sind auch Zitate, gern auch aus dem Zusammenhang gerissen, ihren eigentlichen Sinn verfehlend. Es wird gern zitiert, allerdings ist ein entsprechender Quellennachweis oft zu vermissen, meistens wird nur ein Autor genannt, welchen die Aussage zugeschrieben.

Samstag, 12. Dezember 2020

Wenn der Lockdown mit dem Lockdown lockt.

In Sachsen-Anhalt wird der Lockdown vorbereitet, ist heute (12/13.12.2020 Seite 1.) der MZ zu entnehmen, also sollen die Notstandsgesetze erweitert werden und der Eindruck erweckt, dass bis jetzt eigentlich alles normal. Der Beitrag auf Facebook geteilt, mit Kommentare versehen und diskutiert, animierte zu folgenden Kommentar und Gedanken:

“Lockdown in Vorbereitung” und eine Notbremse soll gezogen werden, was letztlich einen politischen Ritt auf einem Virus bedeutet und das mit den breiten Ärschen der Politiker! Aber einmal ehrlich, “Sachsen-Anhalts Landesregierung bereitet sich auf einen möglichen Lockdown vor,” und WAS WAR DAS IN DEN LETZTEN WOCHEN?

Der Schwachsinn, sprich Volksverarschung, scheint keine Grenzen zu kennen, es wurden Maßnahmen verhängt und dank der Erkältungssaison gehen die Infektionszahlen nach oben, im Landkreis Harz wurde in den letzten sieben (7) Tagen bei 0,16174 % der Bewohner die mit Test nachzuweisende Virussequenz gefunden und 1.506 Bewohner des Kreisen befinden sich im Hausarrest. Aber wie es scheint, befindet sich das Land noch nicht im Lockdown, dass ein solcher nun vorbereitet wird? Also lief das Leben bis jetzt normal? Was versteht die Politik unter Normal, oder was sollen die Menschen als normal akzeptieren?

Folgender Text wurde geschrieben, aber nicht als Kommentar veröffentlicht:

Freitag, 11. Dezember 2020

Der Trend geht zum dritten Geschlecht …, oder was ist das Problem, die Zensur vielleicht?

Bildschirmfoto 2020-12-09 02:25Uhr

Das menschliche Geschlecht, … nein das Geschlecht des Menschen, … auch wieder nicht richtig, das Geschlecht eines Menschen ist natürlich, nichts menschliches, gehört aber zum Menschen und so wird sich mit dem Geschlecht auch gesellschaftlich auseinandergesetzt, also menschlich. Das es dabei Zweifel geben kann ist verständlich, Menschen neigen eben auch dazu zu zweifeln und der Umgang mit dem Geschlecht, oder unter den verschiedenen Geschlechtern ist historisch bedingt und hat im Verlauf der Zeit die verschiedensten Änderungen erfahren. Dies insbesondere auch zwischen den verschiedenen Geschlechtern, von denen im allgemeinen zwei bekannt waren. Nun ändern sich die Zeiten und heute findet sich auch noch ein drittes Geschlecht für die unentschlossenen. Auch ein Vorteil gesellschaftlichen Seins, Mensch kann sich zumindest einreden anderen Geschlechts zu sein, als der natürliche Entwicklungsprozess für ihn vorgesehen. Hat auch etwas mit Vorsehung zu tun und diese wiederum mit Glauben und wenn Mensch beim religiösen Glauben angekommen ist, wird schon mal Geist und Körper getrennt, der Körper als die zeitweilige Behausung des Geistes und da kann es schon passieren, dass ein Geist, wenn er sich wieder in einem Körper nieder-lässt den falschen erwischt.

Donnerstag, 10. Dezember 2020

Impfstoff oder Kampfstoff?

Um was geht es eigentlich, gibt es keine zivilen Strukturen mehr, welche in der Lage die kommende Impforgie abzusichern, oder handelt es sich um keinen Impfstoff, welcher unausgereift und schlecht getestet den Menschen verabreicht werden soll, sondern um einen Kampfstoff, dass das Militär dafür zuständig sein soll? Der ausgemachte Gegner ist offensichtlich, es sind die Adressaten der Botschaft und die Empfänger des Impf-, oder doch Kampfstoffs!?

Die Kriegsberichterstattung für den Harzkreis in der MZ verweist heute wieder auf Zahlen Infizierter und es ist auch zu erfahren, wie viele Menschen aktuell unter Hausarrest stehen, aber es kann auch ein gefährlicher Erfolg verkündet werden, es gibt mal wieder einen Toten, den „ein Mann im Alter von 96 Jahren ist im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Der Mann hatte laut Slawig Vorerkrankungen.“ Der Familie mein Beileid, er hätte wahrscheinlich 100 werden können, vielleicht sogar unsterblich.

Die Klage über den Umgang mit den Tod, sentimental, emotional, objektiv ...!?

Bildschirmfoto 2020-12-10 23:14Uhr

Ein Beitrag auf Facebook, der Autor einer Seite beschwert sich über den Umgang mit den verkündeten Toten durch Gruppenteilnehmer, heute in der MZ war wieder ein an oder mit Virus verstorbener erwähnt, welcher 96 Jahre alt gewesen. Da nun in der Vergangenheit öfter von Toten die Rede war, sie taugen am besten die Gefahr eines Virus zu veranschaulichen, diese in der Regel aber das siebzigste Lebensjahr überschritten, verkehrt sich das ganze unter Umständen in sein Gegengenteil, es wird einfach lächerlich. So muss es gewesen sein und nun wird von Respektlosigkeit gegenüber den Toten geklagt. Die Art und Weise und die damit verbundene Instrumentalisierung der Toten zum Zwecke durch die Medien spielt hingegen keine Rolle. Der Beitrag selbst wird reichlich kommentiert, gelegentlich wird auch Diskutiert und mich veranlasste es zu folgende Gedanken:

Menschen reagieren, wie Menschen reagieren und die Toten werden weniger von den Menschen instrumentalisiert, sondern von den Medien. Wer am, oder mit dem Virus stirbt, ist ein besonderer Toter, welchem anscheint der Weg in die Unsterblichkeit verwehrt.

Für die Angehörigen ist es immer traurig, es ist schwer einen Menschen zu verlieren, egal wie alt dieser geworden ist, er hinterlässt eine Lücke.

Dienstag, 8. Dezember 2020

Es verschwinden Beiträge und es wird auch gesperrt, im asozialem Netz.

Bildschirmfoto 2020-12-08 14:43Uhr

Manchmal ist es so und wie ich feststellen konnte, immer öfter, es verschwinden Beiträge aus den sozialen Netzwerken, auch solche welche ich verlinkt, wie in diesem Beitrag* vor Tagen. Ob es nun die Wahrheitsfinder, also die Zensoren von Facebook waren, welche den Beitrag nicht für angemessen gehalten, oder der Administrator der Seite, welcher einen Beitrag verlinkt und dieser diskutiert, oder ein technischen Problem, kann ich nicht sagen. Zensur, oder Selbstzensur soll nicht die Frage sein, sondern wie sich heute mit bestimmten Themen auseinandergesetzt wird und vor allem wie Auseinandersetzungen geführt werden. Manche Themen scheinen zu „heiß“, wenn es nicht mehr im vermeintlich erforderlichem Maßen zu lenken und zu steuern ist. Das Virusthema ist ein solches, die Meinungen sind verschieden, was allein nicht schlimm, da die Meinung ohnehin eine Hure, welche gebraucht, wie beliebt. Nein, ganz im Gegenteil und selbst wenn sich auf Meinung und deren Freiheit berufen, immer mehr Menschen bilden sich keine Meinung, sondern sie hinterfragen und stellen in Frage, sind geneigt ihre Zweifel öffentlich zu propagieren, sich mit andren auszutauschen, Rede und Gegenrede, Argumente welche gegen Dogmen geführt werden. Es hat ein Prozess des Nachdenkens (zielorientiertes Denken, selbst wenn heute noch so manches Ziel im diffusen vermutet wird) eingesetzt und auch wenn er die eine oder andere skurrile Form gebiert, so führt er kurz, mittel und vor allem langfristig auf einen Weg der Erkenntnis. Und Erkenntnis ist immer etwas praktisches.

Dienstag, 1. Dezember 2020

Heroischer Kampf – der Spatz –

Es sitzt ein Spatz auf der Dachrinne eines Hauses und scheißt hinunter, es gibt einen Fleck auf dem Gehweg und wenn da gerade ein Mensch lang gegangen, als der Vogel geschissen und der Schiss den Menschen getroffen, ist das gefährlich, könnten sich doch Keime im Kot befinden, welche den Menschen erkranken lassen. In jedem Fall wurde er beschmutzt. Also der Vogel muss weg!

Verscheuchen nutzt nicht viel, der kommt wieder, also vernichten! Und so wird beratschlagt wie man dem Vogeltier zu Leibe rücken kann. Es könnte versucht werden diesen zu fangen, auch ist es möglich die Straße zu sperren, aber wird dadurch das Problem gelöst? Untauglich, der Vogel fliegt woanders hin, wo die Köpfe der Menschen noch frei und verrichtet dort sein Werk.

Helden an der Virusfront, im Kampf um allgemeine Unsterblichkeit ...

Es wird gestorben, am Wochenende (28/29.11.2020) fanden sich wieder mehrere Todesanzeigen in der Mitteldeutschen Zeitung, ist an jedem Wochenende so und in der kalten Jahreszeit sterben traditionell mehr Menschen als in der warmen. Besonders wenn das Wetter wechselhaft, mal warm, mal kalt, mal feucht, mal trocken, man geht aus dem Haus und muss nach einer Weile feststellen, nicht entsprechend des Wetters gekleidet zu sein und husch, kommt der Schnupfen, läuft die Nase, gelegentlich kratzt es auch etwas im Hals. Eigentlich etwas ganz normales, könnte man meinen, aber nicht in Viruszeiten, mit einem besonderen Virus, welches auch in, oder an Körpern festgestellt, die gestorben.

Samstag, 28. November 2020

Sie erhoffen sich Aufklärung durch Unterlagen, die sie nach der Zulassung erhalten.

Virus und das Impfen rückt immer näher, zwar gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff, trotzdem verkündet die Landesgesundheitsministerin, “sofort mit den Impfungen beginnen zu können, wenn der erste Impfstoff geliefert wird.” Was letztlich eine rein technisch-organisatorische Frage ist. Und wie es aussieht soll es nur einen Impfstoff geben, denn im selben Beitrag der MZ ist zu erfahren, “die Vorbereitungen laufen vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Impfstoff der Firma Biontech derzeit noch nicht zugelassen ist. Auch über die Verträglichkeit und mögliche Nebenwirkungen sei noch nichts bekannt, …. Die Frage könne erst beantwortet werden, wenn den Ärzten die Zulassungsdokumente vorlägen.” Also wird vertrauensselig die Katze im Sack erworben und den Menschen verabreicht? Ergänzend dazu findet sich in einem weiteren Beitrag, in welchen es um die Reihenfolge der zu Impfenden geht, folgende Aussage: “In klinischen Studien haben mehr als 43.000 Menschen teilgenommen, heißt es. Welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können, ist Medizinern noch nicht bekannt. Sie erhoffen sich Aufklärung durch Unterlagen, die sie nach der Zulassung erhalten. Schon jetzt wird allerdings kritisiert, dass aufgrund der Kürze der Zeit Langzeitfolgen nicht genug erforscht worden sind.” Ja so ist dem, erst zulassen, dann nach den Konsequenzen fragen, allerdings Zeit vergeht und so werden die Geimpften das Privileg haben nicht nur zeitnahe Folgen zu erfahren, sondern auch Langzeitfolgen. Denn wenn der Stoff einmal im Körper ist, wirkt er, Mensch kann sich dann überraschen lassen, wie er bei ihm wirkt.

Nun ist das Militär mit involviert, sind wir im Krieg?

Die Virustrommel wird gerührt, es wird lauter und lauter und mit Paukenschlag verkündet, das der der da sündig, erkennt wo es brennt, doch was wenn er auch erkennt, wer das Feuer gelegt, welches manchen Menschen in Panik bewegt?

Beschlossen von Politikern und verkündet durch die Presse, ist zu lesen, es war, es ist, es wird gewesen sein, einmal was nur scheinheilig begründet. Die Propagandamaschine läuft auf vollen Touren, der geistign Manipulation dienlich und so fanden sich heute mehrere Berichte zum Virusthema in der MZ. Dieses veranlasste mich zu folgende Gedanken und Kommentare:

Interessant, Maßnahmen werden verschärft, die Menschen immer weiter unter Druck gesetzt, obwohl gleichzeitig verkündet wird, dass der verordnete Notstand (umgangssprachlich über die Sprache als Lockdown verharmlost) nichts nutzt, ganz im Gegenteil, die Zahl der Infizierten nimmt zu. Da offiziell die Erkältungssaison negiert wird, also in die Betrachtung nicht einbezogen und die zu prüfende Sequenz auch in anderen Viren zu finden ist, was ebenfalls nicht berücksichtigt, genauso wenig wie die einst vom Gesundheitsminister festgestellte Fehlerquote, kann auch festgestellt werden, dass die ergriffenen Maßnahmen zu einer Verschärfung der Situation im Zusammenhang mit entsprechenden Infizierungen geführt hat.

Donnerstag, 26. November 2020

Zitat des Tages: 26.11.2020

...                        

Wagner:

Verzeiht! Es ist ein groß Ergetzen,

Sich in den Geist der Zeiten zu versetzen,

Zu schauen, wie vor uns ein weiser Mann gedacht

Und wie wir‘s dann zuletzt so herrlich weit gebracht.

Faust:

O ja, bis an die Sterne weit!

Mein Freund, die Zeiten der Vergangenheit

Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln;

Was ihr den Geist der Zeiten heißt,

Das ist im Grund der Herren eigner Geist,

In dem die Zeiten sich bespiegeln.

Da ist‘s denn wahrlich oft ein Jammer!

Man läuft euch bei dem ersten Blick davon.

Ein Kehrichtfaß und eine Rumpelkammer,

Und höchstens eine Haupt- und Staatsaktion

Mit trefflichen pragmatischen Maximen,

Wie sie dem Puppen wohl im Munde ziemen!

Wagner:

Allein die Welt! Des Menschen Herz und Geist!

Möcht jeglicher doch was davon erkennen.

Faust:

Ja was man so erkennen heißt!

Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?

Die wenigen, die was davon erkannt,

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,

Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,

Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.

Mittwoch, 25. November 2020

Lieber guter und so weiter …

Es ist nicht mehr lang hin und Weihnachten steht vor der Tür und so sinnt die Politik über Maßnahmen zum Fest und zum Jahreswechsel nach. Mit dem neuen Ermächtigungsgesetz, welches der Bundestag jüngst beschlossen und so sich nun auch offiziell selbst entmachtet, wurden Voraussetzungen geschaffen und die Pandemie für die nächsten Monate ausgerufen. Die Festivitäten zum Jahresabschluss fallen in diese Zeit und so wird nach Möglichkeiten gesucht diese zu steuern und zu lenken, schlimm wenn zu viele Menschen zusammenkommen, das gilt es zu vermeiden und so wird vorgeschrieben, wie viele am Tische sich um den Weihnachtsbraten versammeln dürfen. Gestern berichtete die Volksstimme, heute ist auch etwas in der MZ zu lesen. Der Beitrag aus der Volksstimme wurde geteilt und diskutiert und der Moderator der teilenden Seite stellte in der Diskussion folgende Frage:

“Warum denken viele nur so negativ egal welche Maßnahmen beschlossen werden?”

Diese Frage animierte eine Antwort, welche ich an entsprechender Stelle veröffentlichte:

Klassenkampf, er war, er ist und er gewinnt an Bedeutung!

Der Klassenkampf, was immer das auch ist, Vertreter des Imperialismus reden schon mal davon, dass sie diesen gewinnen, der ausgemachte Gegner allerdings scheint sich nicht einmal selbst zu kennen. Sozusagen ein Klassenkampf ohne Klassen, jedenfalls eine scheint zu fehlen und dazu noch eine entscheidende, ohne der Kapitalismus einfach nicht funktionieren kann.

Die Bourgeoisie ist also vorhanden, und wo diese Klasse vorhanden ist, ist das Proletariat, also die Arbeiterklasse nicht weit, denn ohne diese geht es nicht, würde Kapitalismus und das auch in seiner imperialistischen Ausprägung nicht funktionieren. Allerdings ist es über etliche Jahrzehnte gelungen Klassengegensätze zu verschleiern, gar wurden Klassen als nicht mehr existent, oder maximal noch marginal vorhanden dargestellt. Das gelang unter Umständen auch dadurch, dass ein völlig veraltetes Bild vom Proletarier gezeichnet wurde, ein Bild was der Produktivkraftentwicklung nur bedingt entsprach. Der Begriff des Bürgers hingegen wurde lange schon, unter Nutzung der formalen Bürgerrechten auf die Gesamtbevölkerung übertragen, vom Tellerwäscher zum Millionär wurde die Devise, allerdings hat den Menschen keiner erklärt, dass man mit Teller waschen nicht Millionär wird.

Samstag, 21. November 2020

Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“ - Übernommen -

Bildschirmfoto 2020-11-21 12:09Uhr

Eine Rede wurde gehalten und diese Rede findet sich auf der Seite der Berliner Freidenker und auf der zentralen Seite des DFV, interessant und substanziell, wird sich mit aktuellen Problemen auseinandergesetzt und auf den Punkt gebracht, aus diesem Grund und weil ich der Ansicht bin, dass dieser Text Verbreitung verdient, nutze ich die Kopierfunktion und verweise nicht nur auf den Text.

Halten wir an unserer Sprache fest! Für einen Protest ohne antisozialistische und Anti-DDR-Demagogie, ohne antichinesische Propaganda, ohne „Totalitarismusdoktrin“ und ohne Sklavensprache!

Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“

Viele von uns betrachten die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen mit Unbehagen. Letztes Wochenende wurde in Leipzig auf der Querdenker-Demonstration ein Transparent getragen, auf dem geschrieben stand:

Das bösartigste Virus auf der Welt ist die Kommunistische Partei Chinas“.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir alle haben die immer wiederkehrenden Vorwürfe im Ohr, die Grundrechtseinschränkungen, die durch die Pandemie begründet werden, seien ‚DDR 2.0‘, während gleichzeitig das Grundgesetz in den Himmel gehoben wird als sei es tatsächlich die beste aller deutschen Verfassungen. Maskenzwang ist Faschismus oder Stasi, egal, beides gleich böse…

Donnerstag, 19. November 2020

Ein Ziel der Corona Panik ..., ein übernommener Beitrag.

Zur Panik, Umgang und Folgen des Umgangs mit einem Virus auf Facebook gefunden, nachgefragt und somit hier zu lesen:

Ein Ziel der Corona Panik besteht darin Angst zu verbreiten. Angst die lähmt und jeden Widerspruch verstummen lässt.

Besonders beliebt war dabei der Hinweis auf die Triage, die Einteilung der Erkrankten nach Schwere der Erkrankung.

Horrorszenarien werden an die Wand gemalt und Coronapatienten von den Beatmungsgerät getrennt oder gar nicht erst angeschlossen.

Nicht erwähnt jedoch wird, dass die Triage ein notwendiges und zumeist richtiges Prinzip in der Medizin ist.

Jeder Notarzt der zum Unfall mit mehren Verletzten kommt muss es anwenden. Jede Notaufnahme im Krankenhaus informiert darüber, das die Schwere der Erkrankung oder Verletzung über die Reihenfolge der Behandlung entscheidet.

Mittwoch, 18. November 2020

Es geht um Profit, sehr viel Profit ...

Bildschirmfoto 2020-11-18 00:31Uhr

Es geht um Profit, sehr viel Profit und bekanntlicher Weise ist jedes Mittel recht, wenn es um exorbitant viel Profit geht. Mit Gesundheit kann man viel Geld verdienen, noch mehr mit Krankheit und selbst wenn zu diesem Zweck die Menschen erst einmal krank gemacht werden müssen. Wo aber auf der einen Seite Geld fließen soll, muss auf der anderen Seite etwas vorhanden sein und so wird schon mal kräftig umverteilt. Krisen sind zu diesem Zwecke immer gut und so wird mittels Virus nicht nur die Notwendigkeit eines Impfstoffes begründet, sondern auch die gegenwärtige Wirtschaftskrise überdeckt. Dass das eine gut mit dem anderen zu verbinden ist, kann auch daran gesehen werden, dass die Lasten der Wirtschaftskrise schon mal umverteilt werden.
Heute fand sich ein Beitrag in der MZ, welcher jubelnd den Mann vorstellt, dessen Firma einen Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt und diesen nun an den Mann und die Frau bringen muss. Was das Impfen in EU-Europa anbelangt ist weiteres zu erfahren, welches folgenden Kommentar animierte:

Dienstag, 17. November 2020

Satirisch, sarkastisch, plastisch, wo hört der Spaß auf und fängt was anderes an?

Bildschirmfoto 2020-11-17 21:04 Uhr

Es ist schon kurios was so alles im Internet veröffentlicht wird, gerade in den a-sozialen Netzwerken, oder zumindest in jenem, wo ich gelegentlich unterwegs. Ein Bildschirmfoto habe ich gemacht und im Netz zum fotografierten Beitrag folgenden Kommentar hinterlassen:

Völlig richtig, aber dafür werden doch keine zusätzlichen Kräfte benötigt, werden Pflegekräfte nicht von der Politik privilegiert? Zum einen wurde die klassische Wochenarbeitszeit aufgehoben, nun gut, auch andere dürfen jetzt länger arbeiten und dann gibt es ja noch die Arbeitsquarantäne, eine der jüngsten sozialen Errungenschaften, es darf weitergearbeitet werden, wo andere Menschen sich in häusliche Quarantäne begeben müssen.

Experten, wie stolz das klingt und vor allem wie wichtig!

Experten sind immer und überall, es gibt sie für was sie auch immer gebraucht werden und so gibt es auch welche, welche feststellen, dass Maske tagen zumindest nicht ungesund ist. In einem Beitrag der MZ ist es zu erfahren und da dieser auf Facebook geteilt, stand er zur Diskussion und zum Kommentieren breit, so das ich wie folgt kommentierte:

Experten, es gibt für alles Experten und Experten sind in der Lage alles zu begründen, je nachdem was für eine Begründung erforderlich ist und wer diese braucht. Experten sind keine Wissenschaftler, auch wenn beide die Aufgabe haben Wissen zu schaffen. Letztlich steckt aber auch der Wissenschaftler in einer Zwickmühle, seine wissenschaftliche Tätigkeit ist eng mit seiner Karriere verflochten. Zudem sind die meisten Wissenschaftler gezwungen, wie der normale Prolet, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um existieren zu können und in der Regel wird die Ware Arbeitskraft erworben, welche benötigt.

Montag, 16. November 2020

Pandemie, Pandemie, was ist, was wird, wohin geht es?

Was ist raus gekommen, oder kommt raus, ich kann es nicht sagen, mit Sicherheit werden die Medien zu berichten wissen. Gewarnt wurden die Menschen allerdings schon, in der MZ findet sich ein entsprechender Artikel, in welchen von geplanten Maßnahmen die Rede ist. Der Beitrag wurde auf Facebook geteilt und wird dort reichlich mit Kommentaren versehen, gelegentlich wird auch diskutiert. Es gibt für und wieder, auch dass jene an den Maßnahmen schuld, welche sich nicht an den Auflagen gehalten. Letztlich Blödsinn, allerdings so werden Menschen gegeneinander aufgehetzt, die Gesellschaft gespalten und Ängste potenziert. Ich selbst habe folgenden Kommentar hinterlassen:

Es geht noch schlimmer, immer! Solange die Ihren Impfstoff nicht verbimmelt haben und in den Körpern von Menschen versenkt, ist es schlecht bestellt um die Pandemie und ihre Folgen für die Menschen. Die Erkältungssaison tut ihr übriges und das permanente Gerede über die Gefahr, verbunden mit Verschärfung repressiver Maßnahmen, um diese Gefahr überhaupt für die Menschen erfahrbar zu machen, bereitet den Boden für Masseninpfungen. Eine Impfung muss den Menschen als Erlösung vorkommen, als befreiendes Element von täglicher Pein. Allerdings hat die ganze Angelegenheit einen Pferdefuß, es ist noch nicht lange her, dass Stimmen (Hofvirologe) verkündeten, dass selbst Impfen keine Erlösung bringen wird und mit Maßnahmen lange gelebt werden muss. Also wohin führt der von der Politik eingeschlagene Weg?

Samstag, 14. November 2020

Nicht gesucht, aber heute gefunden, eine Auseinandersetzung!

Bildschirmfoto 2020-11-13 23:56Uhr

Folgenden Text von K. L. habe ich auf Facebook gefunden und einige Gedanken aufgeschrieben, ist allerdings für einen Kommentar etwas lang geworden, müsste diesen zum Text wahrscheinlich teilen. Im Text geht es um den Umgang mit einem Virus, die Auseinandersetzung mit diesem in China und hierzulande und den Widerstand, die Kritik welche es zu den Maßnahmen gibt. Dem Text liegt ein verlinkter Text zugrunde, welcher sich mit diesbezüglicher Entwicklung in China beschäftigt.

"China ist in der Lage, überaus günstige gesellschaftspolitische Bedingungen auch dafür zu nutzen, Tests in ernstzunehmenden Größenordnungen von mehreren Millionen in kurzer Zeit, sowie konsequente Rückverfolgung der Infektionsketten (beides gibt es in Deutschland nicht mehr) zur sofortigen Prävention einzusetzen.

Donnerstag, 12. November 2020

Skandale, Skandale, Skandale, es gab …, es gibt sie?

Unten ein etwas älterer Text, es ist um die DDR gegangen, was ihr vorgeworfen und was wirklich gewesen. Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken, ist ein Ruf, welcher politisch und medial oft erklingt, oder anders ausgedrückt, man sieht den Splitter (selbst wenn er herbeigeredet werden muss) im Auge des anderen, den Balken im eigenen Auge sieht man nicht. Und so wurde zwar vorgeworfen, die eigenen Skandale werden gern unter den Teppich gekehrt.

Nur ist Geschichte wichtig, Erfahrungen und Erkenntnisse sollten nicht negiert werden, insbesondere da heute beschleunigt an einem Impfstoff gearbeitet wird. Ein Virus soll bekämpft werden, welches in der Erkältungssaison mit erheblichen Aufwand gehäuft nachgewiesen und medial propagiert wird. Das in diesem Zusammenhang kein Unterschied zwischen Infizierten, also Trägern dieses Virus und Erkrankten gemacht wird, ist durchaus bezeichnend, wichtig ist das eine Atmosphäre der Angst geschaffen und aufrechterhalten und aus diesem Grund werden die verschiedensten Maßnahmen verhängt.

Es wird beschleunigt ein Impfstoff entwickelt und jüngste Verlautbarungen gehen davon aus, dass dieser Ende diesen Jahres, oder bis Mitte nächsten Jahres zur Verfügung steht. Die Zeitungen berichten und es werden Pläne ersonnen, wer zuerst geimpft werden soll und kann.

Dienstag, 10. November 2020

Wissenschaft und Experten

Der Weisheit letzter Schluss, das einmal Schluss sein muss, oder wie Goethe es einst ausdrückte, alles was besteht, ist wehrt das es zugrunde geht. Und so geht einer und ein anderer kommt und verkündet der Wahrheit letzten Schluss, ob nun bewusst, oder unbewusst, in sentimental dementer Weise, laut oder leise, steckt so manche Erkenntnis drin. Wie die Wahrheit, hat auch die Lüge ihren Sinn, gelegentlich die Wahrheit aus der Lüge spricht. Und so wird getrennt, was getrennt gehört, auch wenn oft eine Einheit beschwört zwischen Wissenschaft und Experten, die Wissenschaft, welche Wissen schaffen sollte und die Experten, welche wissen, dass sie wissen, was sie wissen müssen, um zu verkünden, mittels Autoritätsbeweis, was sie zu verkünden haben, was sie verkünden sollen, um der Politik den nötigen Tribut zu zollen!

Samstag, 7. November 2020

Links ist schon lange nicht mehr Links.

Auf Facebook gefunden:

Links ist schon lange nicht mehr Links.

Früher wussten die Linken, dass alle Probleme der kapitalistischen Gesellschaft in den unterschiedlichen Besitzverhältnissen an Produktionsmitteln liegen.

Die herrschende Klasse ist bereit für Profit über Leichen zu gehen und Kriege sind zur Systemerhaltung notwendig.

Humanität passt nicht zu diesem Herrschaftssystem und Parteien dienen ausschließlich zum Machterhalt.

Heute glauben die Linken, die Migrationspolitik hat humanistische Gründe. Sie können es sich nicht vorstellen, dass es um billige Arbeitskräfte, die Abwerbung von Fachkräften, die Rückholung bezahlter Terroristen und um die Vertiefung der sozialen Spannungen geht.

Heute glauben sie, die Umweltpolitik diene dem Erhalt der Umwelt.

Donnerstag, 5. November 2020

Ja das Virus wird langfristig geplant …

Die Pandemie war noch jung und die Politik hatte gerade auf Panik umgeschaltet, als ich folgenden Text geschrieben:

Das Panickel wird getrieben, …

Es wird gebraucht die Panik, einen Plan gibt es ohnehin nicht, oder hat es ihn gegeben und er wurde verworfen, vielleicht wird sich aber auch an einen Plan gehalten, denn Anschein hat es aber, das im Affekt reagiert wird und das sehr kontrolliert. So wird beschlossen und geschlossen, wer es sich leisten kann, stockt seine Vorräte auf, wer nicht kann, kann Daumen drehen. So für Ablenkung gesorgt, die Sonne scheint, das Virus keimt in stralenden Gefilde, unsichtbar kommt es daher, überall kann es sein, die Angst davor sperrt manchen Geist in kleine Karos ein, dass er nur noch in Angst vermag zu zittern, hoffend auf eine Lösung, gegen diese Viruspein. Verweist Du auf die Panikmache, dann ist das eine böse Sache, Du bist der Bösewicht allein und es kann nichts böser sein, als dem Problem mit Vernunft (geistige Fähigkeit des Menschen, Einsichten zu gewinnen, sich ein Urteil zu bilden, die Zusammenhänge und die Ordnung des Wahrgenommenen zu erkennen und sich in seinem Handeln danach zu richten) zu begegnen und manchen Tatensinn zu hinterfragen!

Leider muss ich feststellen, dass sich nicht viel geändert hat, ausser das es vielen Menschen heute schlechter geht als damals, insbesondere nach der Verkündung der zweiten Welle von Maßnahmen. Das Parnickel wird nach wie vor durchs Land getrieben, auch wenn der Aufwand größer geworden ist es voranzutreiben und in Bewegung zu halten. Die Medien leisten Ihren Anteil, wobei es immer sinnvoll ist Aussagen zu hinterfragen und gelegentlich ist es auch erhellend, wenn diese in ihrer Konsequenz weitergeführt werden.

Dienstag, 3. November 2020

Vereinzelung, Vereinsamung in Zeiten eines Virus, …

Vereinzelung, Vereinsamung in Zeiten eines Virus, welches wie ein Katalysator wirkt und die Situation vieler Menschen verschärft. In der MZ findet sich ein entsprechendes Gespräch, welches interessant, auf Facebook geteilt und von mir wie folgt kommentiert:

Der Beitrag ist gut, etwas mild ausgedrückt und letztlich den Ursachen entsprechend, nur an der Oberfläche gekratzt, aber er spricht ein durchaus aktuelles und sich verstärkendes Thema an. Es ist der ewige Konkurrenzkampf in diesem System, selbst um die Sicherung elementarer Bedürfnisse, welcher scheinbar mittels Herdentrieb Individualismus ausgefochten werden muss. Er entzweit die Menschen, es wird der Unterschied kultiviert, nicht das Gemeinsame und so über viele persönliche Themen mit seinen Mitmenschen (nicht jedes Thema mit jeden) nicht gesprochen. Wer offenbart schon gern eigene Schwächen (gesellschaftlich offeriert), könnte ja zum Nachteil ausgenutzt werden, in einer Gesellschaft, wo die Schwäche des Anderen schon mal in eigene Stärke zu verwandeln ist.

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Widersprüche und Auseinandersetzungen unserer Zeit.

K. L. schrieb auf Facebook: Und nie vergessen: die wirklichen, großen Auseinandersetzungen stehen in Deutschland noch bevor... das hier ist noch nicht für die Sache selbst zu nehmen.

Eine Interessante Aussage, welche ich wie folgt kommentierte: Historischer Optimismus, wir befinden uns nach wie vor in der Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, ...! Dabei sind die Auseinandersetzungen im Niedergang eines gesellschaftlichen Systems sehr verschieden, es sind die verschiedensten Kräfte am Werk, sowohl rückwärts gewandt, die gute, alte Zeit beschwören, als die Welt noch scheinbar heil, also das kapitalistische System auf dem aufsteigenden Ast gesellschaftlicher Entwicklung und manche möchten noch weiter zurück, in eine Zeit, wo alle Ritter, keiner Knecht gewesen und andere wiederum hegen den Gedanken vorwärts in eine neue Gesellschaftsordnung, den Sozialismus. Letztere Strömung ist gegenwärtig schwach, muss erst eine Wirksamkeit entwickeln, sich kämpferisch organisieren. All die Auseinandersetzungen, so verschieden sie auch sein mögen im Ziele, sie sind notwendig, ihr Kampf wird letztlich die progressive Bewegung beflügeln, ....

Der Zweite Lockdown ist da!

Bildschirmfoto_2020-10-28_22-55-46

Folgenden Beitrag habe ich mit Genehmigung des Autors von Facebook übernommen. Zum Beitrag findet sich beigefügte Grafik, hier der Link zur entsprechenden Datei.


Der Zweite Lockdown ist nun da und er ist noch schlimmer, als in den letzten Tagen zu erwarten war. Wieder einmal sind alle Landesväter und -mütter auf Linie gebracht worden.

Er ist schlimmer einerseits wegen seiner Dauer. Statt 14 Tage soll er nun einen Monat dauern und die Restriktionen sind allgemeiner, als zu vermuten war. Hardliner wie Merkel und Söder haben sich in vollem Umfang durchgesetzt.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?!

Den Advent in den Höfen, ein Quedlinburger Markenzeichen zur Weihnachtszeit und Touristenmagnet, wird es in diesem Jahr so nicht geben, die meisten Höfe werden sich nicht beteiligen. So beschlossen und verkündet durch die MZ, bietet sich Raum für Diskussion, es wird sentimental bedauert, aber sich auch kritisch auseinandergesetzt. Ich kann die Händler verstehen, das Risiko welches Sie eingehen müssten ist einfach zu hoch und könnte manch einen, wenn es die Maßnahmen der Bundesregierung nicht schon geschafft haben, in den wirtschaftlichen Ruin führen. Die jüngsten Ereignisse und Beschlüsse beweisen, dass das Merkel-Regime kein Interesse hat, eine Lösung im Interesse des Volkes zu finden, sondern ganz im Gegenteil, mittels Virus den Ausbau des Repressionsapparates zu beschleunigen, soziale Rechte abzubauen und gesellschaftlichen Reichtum in einer bis jetzt nicht gekannten Größenordnung umzuverteilen.

Geschäftsleute in Quedlinburg haben entschieden, die MZ berichtet und auf Facebook geteilt, so dass ich dort folgenden Kommentar hinterlassen konnte:

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?! Hohe Kosten in der Vorbereitung und unter Berücksichtigung jüngsten politischen Treibens Aussicht auf keine Gäste!

Montag, 26. Oktober 2020

Ein Teufelskreis aus Fegefeuer, Pandemie und fundamentalen Glauben.

Bildschirmfoto 2020-10-24 13:34 Uhr

Ein Beitrag wurde geteilt und kommentiert, ein Kommentar meinerseits erfuhr Reaktion, es entwickelte sich sogar eine Diskussion, wobei eine Erwiderung wieder verschwunden. Auf diese hatte ich reagiert, allerdings wurde mir mitgeteilt, dass Hoppla etwas schief gelaufen ist und ich es später ja noch mal versuchen kann. Als ich es später noch einmal versuchen wollte, war der gegenständliche Beitrag verschwunden. Überhaupt war meine Antwort kurz und mit Fragen, im Einzelnen wollte ich später auf die Argumente, welche wie Glaubenssätze mit Autoritätsbeweis daherkommen, reagieren. Das Thema ist allgemein bekannt, es geht um ein Virus, dieses betreffende Maßnahmen und sich daraus ergebende Folgen. Ein heiß und kontrovers diskutiertes Thema, welches hervorragend zum Spalten taugt und Zeugnis von gegenwärtig häufig praktizierter Diskussionskultur ablegt.

Im folgenden der Diskussionsstrang meinen Kommentar betreffend, an anderer Stelle hatte ich diesen mit Vorbemerkung schon veröffentlicht:

Ein Teufelskreis aus Fegefeuer, Pandemie und fundamentalen Glauben.

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Und es wird gebrochen, übers Knie, Solidarität und Empathie …

K. L. Schrieb auf Facebook*:

Die Austauschung von "Solidarität" durch "Empathie" bestätigt sich immer wieder als übler Kunstgriff. Noch dazu wird "Empathie" als individuelle Fähigkeit aufgefasst, was dem Gegner zusagt, denn Solidarität kann man organisieren, Empathie nicht. Man kann nur auf Treu und Glauben denen folgen, die von sich behaupten sie hätten diese "Gabe". So ist die "Empathie" mit den Arbeitern der Fleischindustrie der gleichzeitige Entzug jeder Empathie mit denen, die man für Arbeiteraristokratie hält. Und: es wird anheimgestellt, dass Empathie mit den Tieren eigentlich noch größer zu sein habe als mit dem Arbeiter, der sie zerlegt.

Solidarität arbeitet an der Befreiung des Gesamtarbeiters, Empathie, sofern sie Solidarität ersetzt, straft jedes revolutionäre Subjekt nach Belieben mit Liebesentzug. Sie konsumiert sich selbst und wechselt dann den Gegenstand.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Eine Sekte versuchte ein Virus zu verhindern und wird dann doch Opfer der Viruspein!

Es dreht sich im Kreis und der Plumpsack geht um, wer sich umdreht oder lacht, bekommt die Hucke voll gemacht! Und so straft der Herr kleine Sünden sofort, bei größeren dauert es manchmal länger und gelegentlich bedarfs der Polizei, oder des Gesundheitsamtes, nur was ist eine kleine, was eine große Sünde, im aktuellen Strafenkatalog bundesdeutschen Seins? Sündhaft der, der keine Maske trägt, wie von der Politik verordnet, da jener oder jene vom Glauben abgefallen sein könnten und das ist immer gefährlich, zumindest für jene Verhältnisse welche mittels Glaube begründet.

So allgemein über Glaube geschwafelt, welcher letztlich nur Unwissenheit dokumentiert und oft auch manifestiert, geht es in einem Fall um eine religiöse Sekte, welche im Namen einst den Mann durch den Menschen ersetzte und wirtschaftlich tätig. Kinderbetreuung hat sich ein solcher Verein in Quedlinburg auf die Fahnen geschrieben und dem geschäftlichen Sein entsprechend, sollte nichts sein, was das Geschäft am Sein behindert. Und so wurde vor nicht allzulanger Zeit ein Vertrag gekündigt, weil die Gefahr zu groß, dass ein Kind ein Virus von der Arbeitsstelle der Mutter in den Geschäftsbetrieb einschleppen und diesen zum erliegen bringen könnte. So einst verfahren, ist nun eingetreten, was vermieden werden sollte, ein anderes Kind schleppte ein Virus ein und wie einst und heute, wird der Vorgang zur medialen Beute. Da solche Fälle gern zelebriert, damit ein jeder Mensch Gefährlichkeit kapiert, wird fleißig auch geteilt, letztlich am geistigen Elend unserer Zeit aufgegeilt.

Montag, 19. Oktober 2020

Auf Facebook gefunden und übernommen – die neue Ästhetik des Protest?

Eines der wirksamen Spaltungsverfahren der Herrschenden: die Karnevalisierung der Klassenkämpfe. Die herrschende Klasse liebt die zur "politischen Demonstration" deklarierte karnevalisierte Großkundgebung (ästhetische Vorbilder: Rosenmontagszüge mit geschmückten "Wagen", Love Parade, CSD,...), auf denen sogar Millionenmassen und sogar ein voller Querschnitt der nichtmonopolistischen Schichten anwesend sein könnten, bei denen aber nachher niemand genau zu sagen wüsste, ob und wie die Arbeiterklasse tatsächlich zu sehen, zu hören, zugegen war…

So wird die stets präsente Arbeiterklasse in ein Gerücht, eine Vermutung, ein Phantom verwandelt, in einer Gesellschaft die doch scheinbar alles zur Erscheinung bringt - wofür sie ja die karnevalisierten Groß-"demonstrationen" gerne benutzt, bei denen übrigens auch die Polizei zum Element des Karnevals degradiert wird.

Sonntag, 18. Oktober 2020

Ein Diskussionsstrang zum Thema Protest, Protest und Faschismus ...



Bildschirmfoto 2020-10-18_22:46 Uhr

Am 20.09.2020 schrieb ich auf Facebook folgenden Kommentar:

>>Gestern war ich fast den ganzen Tag unterwegs und habe das eine und andere Ereignis nicht direkt mitbekommen. Heute wurde mir berichtet und da ich heute auch gelesen, in einem Buch, fand ich folgende Aussage, zwar in einem anderen Zusammenhang, aber passend:

"Ihr Mut ist oft groß, ihre Kenntnisse sind stets klein. Es ist nicht ihr Gewissen, womit es hapert, es ist ihr Wissen." P. Hacks<<

Da der Beitrag durchaus etwas salomonisch dahergekommen wurde nachgefragt und es ergab sich ein kurzer Disput, welcher allerdings noch nicht beendet, da eine Erwiderung meinerseits noch offen. Offen aus dem Grund, weil ich sie angekündigt, nur die Zeit etwas knapp und der Gegenstand nicht so einfach zu behandeln. Als die Zeit da, schrieb ich eine Antwort, habe diese allerdings nicht veröffentlicht, da einige Tage vergangen, die Zeit in solchen Medien schnelllebig. Nun allerdings wurde ich erinnert und es ist doch ein etwas umfangreicherer Text geworden, welchen ich nun zum Beitrag wie folgt veröffentlichte, und erfuhr das dieser Text (siehe unten) zu lang und so hier der Verlauf des Diskussionsstranges:

Samstag, 17. Oktober 2020

Verabreicht wird Budenzauber und Virusglaube zur Ablenkung…

Viruspläne, Virusmaßnahmen, Virusgefahr, wie auch immer, scheinbar wird es schlimmer, nicht mit dem Virus, sondern mit den Maßnahmen, welche von Politikern ersonnen. Es wird frohlockt, dass es nun mehr Infizierte gibt, als einst im März, zur Hochzeit des Virus in diesem Land. Dass allerdings um ein vielfaches mehr getestet wird, spielt keine Rolle, wichtig sind die absoluten Zahlen, selbst wenn sie im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung und den getesteten Personen gering, Hauptsache sie steigen. Letzteres war mit Beginn der Erkältungssaison zu erwarten, die mittels Test gesuchte Sequenz ist so häufiger zu finden. In der MZ gibt es heute (16.10.2020, Seite 1.) einen Beitrag, welcher überschrieben mit: “Land korrigiert Corona-Plan”. Im Beitrag ist von aktuellen Maßnahmen und deren Voraussetzungen zu erfahren, dabei wird es immer schlimmer, was so ersonnen und ersponnen. Um dem ganzen noch einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen, wird die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle bemüht, welche die Beschlüsse als zu lasch kritisiert. Allerdings wurde die Akademie, mit Wissenschaft im Namen, als politisches Instrument gegründet, um politische Entscheidungen mittels Autoritätsbeweis zumindest zum Schein wissenschaftlich basiert erscheinen zu lassen. Und der Schein kann ja trügen!

Blut, Spende und Virus …

Ein Virus, was in der Realität vieler Menschen real nur medial erscheint, entfaltet seine zerstörerische Wirkung, nicht in dem Menschen an diesem erkranken, sondern in dem ergriffene Maßnahmen Menschen krank machen und unter Umständen auch nicht gesund werden lassen. Heute (14.10.2020, Seite 1.) wird in der MZ berichtet, dass das Blut knapp ist und einmal davon abgesehen, dass solche Nachrichten in regelmäßiger Unregelmäßigkeit in den Medien erscheinen, hat im aktuellen Fall ein Virus damit zu tun, besser die Maßnahmen, welche gegen dieses Virus ergriffen. So ist zu lesen: “Der Grund: Viele aufgrund der Corona-Pandemie verschobenen Operationen werden nun nachgeholt.” Und das damals gesparte Blut war sicher nicht solange aufzubewahren, auch dieser “ganz besondere Saft” ist nicht ewig haltbar. Außerdem, “der Herbst ist immer eine problematische Zeit, in der viele Spender kurzfristig krankheitsbedingt absagen.” …., früher Schnupfen, Husten, Heiserkeit, also klassische Erkältungskrankheiten heute unter Umständen populäres Virus und “viele Räume, in denen sonst Spendentermine stattfinden, seien derzeit wegen der Sorge um Coronainfektionen geschlossen.” … und so wird festgestellt: “In dieser Grippesaison haben wir keinen Puffer,”. Da stellt sich berechtigterweise und die allgemeine Diskussion um ein Virus berücksichtigen, Kartoffel-, oder Eierpuffer? Allerdings warum Grippesaison, ein anderes Virus hat die Gesellschaft fest im Griff, für Grippe ist doch da kein Platz mehr, gut zu erkennen, an den wenigen Grippetoten der letzten Saison!

Montag, 12. Oktober 2020

Von der Freiwilligkeit als Zwang …

Heute in der MZ, die Geschichte vom freiwilligen Zwang!

Wenn nun etwas freiwillig ist und Mensch darauf verzichtet, dann von der Politik beklagt und verklagt wird, dass ja gefälligst die Freiwilligkeit nur eines zulässt, nämlich das Freiwillige zu praktizieren und zwar freiwillig, was als freiwillig verkündet. Macht der Mensch von seiner freiwilligen Möglichkeit nicht Gebrauch, und gebraucht diese freiwillige Möglichkeit nicht, so ist er böse und gehört bestraft? Die Verweigerung der Freiwilligkeit durch die Freiwilligen, macht diese zum Freiwild, oder gar vogelfrei, so das Politiker in ihrer irrationalen Vorstellung von Freiheit und Freiwilligkeit, die Keule gegen die unfreiwillig Freien, welche von der ihnen zugebilligten Freiheit Gebrauch machen, schwingen. Aber bei allem geistigen Schwachsinn, welchen Politiker ungestraft verzapfen können, kann über das Gesundheitsamt ein Test angeordnet werden. Das allerdings infizierte nicht zwangsläufig krank sind, spielt keine Rolle, genauso wenig wie die geringe Zahl am Virus erkrankter. Im gesamt Beitrag werden Schulen und Schüler bemüht, jene junge Menschen, bei denen die Maßnahmen am ehesten auf fruchtbaren Boden fallen und unter Umständen diese Erfahrung als Trauma ihr ganzes Leben begleiten kann.

Der moderne Kampf gegen das Böse …, zur Maximierung der Profite!

Hochtechnologie* gegen ein Virus, oder doch nur ein weiteres Geschäft mit der Angst? Es floriert und funktioniert, solange es genügend Menschen gibt, welche den Verkündigungen glauben, ist wie mit dem Ablasshandel, eine Kombination aus Angst und Glaube. Heute allerdings moderner und auf dem Entwicklungsstand der Produktivkräfte von heute, selbst wenn diese gelegentlich als Destruktivkräfte daher kommen.

Im verkündeten Kampf gegen ein Virus werden Techniken* ersonnen, welche das Virus töten, aus der Luft saugen, oder mittels einer Maske verglühen, der Ansturm auf diese Produkte scheint kaum zu befriedigen. Wer diese Techniken benutzt, könnte eventuelle vom auferlegten Zwang befreit werden und Absolution erhalten. Eine neue Qualität im Kampf gegen ein Virus kann verkündet werden, nicht nur ein Fetzen Stoff vor Mund und Nase, sondern technologisch aktives Material, zum aktiven Schutz, Passivität war gestern, ab jetzt wird zurück getötet, ... das Virus.

Sonntag, 11. Oktober 2020

Die Zahlen steigen, Hysterie und Pandemie …

Vor Tagen wurde geteilt, ein Beitrag aus der MZ, es geht um die zunehmende Zahl an mit Virus infizierten, allerdings führt der Link auf eine Liste, auf welcher die Nachrichten beständig aktualisiert und die gegenständliche Verkündung ist nun so nicht mehr zu finden. Überhaupt hat sich in den vergangenen Tagen etwas geändert an der offiziellen Berichterstattung, so hatten ARD und ZDF berichtet, dass die Pandemie wohl keine Pandemie so richtig und das sterben objektiv betrachtet, allgemein, die Todesursachen allerdings bei weitem andere als das viel bemühte Virus. Auch sind Stimmen zu hören, welche die Gefahr nicht beschwören, sondern sachlich das Thema betrachten. Auf einmal wird berichtet und weniger gedichtet, was im Netz zu finden ist, allerdings von der Hofberichterstattung bis jetzt tapfer ignoriert. Die Frage nur, ob bei ARD und ZDF die Ausnahme wie üblich nur die Regel zu bestätigen hat.

Der verlinkte Beitrag regte eine Diskussion an, folgender Kommentar meinerseits zum Thema:

Samstag, 10. Oktober 2020

Gedanken zum Tag, - zum Faschismus, auf Facebook gefunden.

Bildschirmfoto_2020-10-10_18:15 Uhr

Noch nie hat in Deutschland die tägliche Warnung vor dem Faschismus denselben so begünstigt wie heute.

Obwohl beides kaum noch gelesen wird, scheint in dieser bundesrepublikischen Öffentlichkeit, sobald das Wort "Faschismus" fällt, das einzige kollektiv erhaltene Bildungsgut in Psychoanalyse oder Trotzkismus oder der Vermischung von beiden zu bestehen. Die eigenen trüben Vermutungen über das ("falsche") Bewusstsein der anderen müssen nur mit einem "Massen"-Koeffizienten versehen werden, und unsere Faschismuswarner scheinen genau im Bilde zu sein, wie der Faschismus aussieht und woher er kommt. Natürlich stehen sie sich auf identischer Grundlage als unversöhnliche Antipoden gegenüber. Die einen vermeintlichen Warner "entlarven" die verhasste Masse gegenüber in maßloser Überheblichkeit dummdreist als "Covidioten", die anderen vermeintlichen Warner entlarven die verhasste Masse gegenüber in maßloser elitärer Arroganz dummdreist mit "Hinter den Masken muss die Dummheit grenzenlos sein". Da sie irgendwie wohl alle glauben, mit diesem Gerede eine "Faschismustheorie" zu vertreten, darf es im weiteren nicht fehlen an gegenseitigem "Nazi" , "Blockwart", "verhinderter KZ-Wächter", "Faschist", "Massenpsychotiker / -hysteriker", und was man sich immer schon mal gerne an den Kopf werfen wollte, sobald der eigene Heldenmut als Opiat genossen wird. Es läuft immer hinaus auf a) den abgedroschenen "autoritären Charakter", von dem angeblich der Faschismus ausgehe, b) die abgedroschene trotzkistische Mittelstandstheorie, die angeblich die Basis des Faschismus enthüllte und c) die abgedroschene Totalitarismusdoktrin.

Währenddessen wird die Abwälzung der Krisenlasten und die Kriegspolitik durch die Monopoleigentümer weiter forciert.

Freitag, 9. Oktober 2020

Welch Ironie in der Pandemie, …

MZ (07.10.2020), Quedlinburger Harz-Bote, Seite 7, “Wir sind entsetzt”, worüber, ach ja, dass ein Gutachten erstellt, welches die Schließung der Lungenklinik in Ballenstedt empfiehlt. Nicht nur, aber es ist ein Bestandteil, neben der Zusammenlegung bestimmter Fachbereiche in den Krankenhäusern, so das es keine Doppelungen von Abteilungen gibt und die Frauen zum Beispiel nun endlich von Quedlinburg nach Wernigerode zur Entbindung fahren dürfen. Das Entsetzen ist groß, so das sogar Äpfel mit Birnen verglichen werden und der Glaube bemüht. Einen Kommentar gibt es zum Beitrag, welcher die Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt stellt und um Wirtschaft geht es, nicht um die Menschen und ihre Gesundheit, sondern um die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens und der Wirtschaftlichkeit ist alles unterzuordnen. Oder etwa nicht?

Dienstag, 6. Oktober 2020

Gedanke zum Tag


Freies Denken kann sich nur im Widerstreit entfalten, auf dem schmalen Grad der Vernunft zwischen den irrationalen Extremen.

Dienstag, 29. September 2020

Ein Gedanke zur Meinungsfreiheit.

Die Meinung ist frei, jeder kann sie verraten, ein jeder hat eine und ich habe meine, oder auch nicht, es ist die Meinung welche Vielfalt verspricht, um sich an der Einfallt zu ergötzen, die Meinung ist frei, selbst wenn sie nur frei von Wahrheit sei. Eine Meinung hat man, einen Standpunkt hingegen muss Mensch sich erarbeiten, ohne Auseinandersetzung geht das nicht, weil aus ihr das Streben nach Wahrheit spricht!

Auf der Suche nach der berühmten Heunadel im Steckhaufen.

Es ist nicht so einfach mit der Virushysterie, vor allem wenn es an Erkrankten mangelt. Da muss gesucht werden und desto seltener etwas vorhanden, desto schwerer gestaltet sich die Suche. So auch im Landkreis Harz, was dazu führte, dass als “Virussuchhunde” Bundeswehrsoldaten eingesetzt werden, diese berufsmäßig profilierten Tötungsmaschinen unterstützen die entsprechenden Mitarbeiter im Kreiseigenen Virus-Team bei ihrer Suche nach dem Virus.

Um die Soldateska in der Öffentlichkeit zu profilieren, berichtet die MZ heute auf Seite 7, Quedlinburger HarzBote, über den heldenhaften Einsatz an der Heimatfront im Kampf um ein Virus. Das dieses Notwendig ist, ist einem weiteren Beitrag auf derselben Seite zu entnehmen, in welchem berichtet wird, das ein “82-Jähriger mit Covid-19 gestorben” ist. Ein sicher tragisches Ereignis und “damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Landkreis Harz auf sechs,”. Eine durchaus beachtliche Zahl, wenn berücksichtigt, dass sich die Virushysterie schon seit Mitte März austobt und von einer Pandemie seit Anfang des Jahres fabuliert wird.

Freitag, 18. September 2020

Bericht: Eine Stadtführung zum Thema der Entwicklung des Freiheitsbegriffs.

Am 22.08.2020 fand im Rahmen einer Bildungsveranstaltung ab 14:00 Uhr eine Stadtführung statt. Das Thema der Führung war die Freiheit, die Endwicklung des Freiheitsbegriffs von der Antike bis in die Gegenwart.

Treffpunkt für die Führung war links vor dem Quedlinburger Rathaus, am Roland. Es fanden sich 24 Teilnehmer ein und die Führung begann pünktlich um 14:00 Uhr am Roland und mit dem Roland, welcher einst für die Städtischen Freiheiten und Privilegien stand. Allerdings ging es in der Geschichte weiter zurück, wurde doch vom Burgberg aus schon Geschichte geschrieben, als es die Stadt Quedlinburg noch nicht gegeben. Das frei-weltliche Damenstift, welches nach dem Tode Heinrich I. von seiner Witwe Mathilde eingerichtet wurde, hatte auch zur Aufgabe Damen aus hochadligen Hause zu erziehen. Erziehung und Bildung waren zu dieser Zeit eins und so wurden diese Damen nicht nur streng im christlichen Glauben erzogen, sondern es gehörten zum Ende des 10 Jahrhunderts schon Sprachen wie Griechisch und Latein, sowie die freien Künste dazu. Die Damen verfügten so über Herrschaftswissen und waren ihren Ehemännern, sofern sie standesgemäß verheiratet wurden, zumindest von der Ausbildung her intellektuell überlegen. Wissen ist Macht, das wusste man damals schon und trug diesem Rechnung, in dem eine zweite solche Einrichtung um 962 in Gernrode gestiftet wurde, auf dem Burgberg war schlicht und einfach kein Platz mehr. Die enge Verknüpfung und gegenseitige Bedingtheit von Bildung, Wissen und Freiheit war zumindest den Herrschenden zu dieser Zeit durchaus bewusst.

Nicht umsonst wurde die Führung wie folgt angekündigt:

Freiheit – durch Raum und Zeit – im Wandel der Geschichte – auf historischen Grund – an historischen Zeugnissen

Freiheitsauffassungen und deren Spuren im Wandel der Zeit!