In Quedlinburg wurde ein neuer Brunnen übergeben und dieser sorgt für reichlich Diskussion im realen Leben, aber vor allem auch in den a so sozialen Netzwerken. Meist wird sich beklagt, dass der Brunnen teuer war, was er auch war und das Geld für besseres auszugeben gewesen wäre. An Beispielen mangelt es nicht, nur hätte es das Geld in dem Umfang ohne Brunnen gegeben? Bestimmt nicht, der Anteil der Stadt, welcher ca. 1/3 vielleicht, wäre dieser zum Beispiel für Straßen ausgegeben worden, oder doch eher für ein Gutachten um die „Gutachterindustrie“ zu befriedigen? Auch hätte man damit Pläne machen können, ... wie die wirtschaftliche Entwicklung weiter zurück geworfen werden könnte. Das ist nämlich geschehen, seit den Ereignissen, welche den Brunnen als Denkmal zu verantworten haben. Und zurück ist es gegangen, langsam aber sicher Richtung Krieg, erst kam der Kapitalismus, dieser wird gegenwärtig abgewickelt, wie es den Anschein hat, es wird Deindustrialisiert, die Energieversorgung auf vorindustrielle Energiequellen umgestellt, die Bildung auf ein Niveau abgesenkt wie lange nicht mehr gekannt und der Brunnen trägt diesem Rechnung. Gepriesen wird eine Religion, welche wie keine andere besser an die feudale Gesellschaft angepasst, diese gar als herrschaftliches Instrument inm westlichen Europa dominierte. In jedem Fall gibt es einiges am Brunnen zu entdecken und das auch im Bewusstsein, das Teelichthalter noch nie die Welt zum positiven verändert haben, allein schon weil sie im Glauben gefangen, vom Kerzenschein überflutet, welcher allerdings nicht zwingend religiös sein muss und somit offen für Erkenntnis.
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