Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

„Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

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Sonntag, 22. Februar 2026

Ostermarsch 2026 – Stendal – Moto: NEIN! Zu Krieg, Wehrpflicht und Aufrüstung

Auch in diesem Jahr finden Ostermärsche statt und als Freidenker beteiligen wir uns an den verschiedenen Orten, so auch wieder im Norden Sachen-Anhalts, dieses Jahr in Stendal.

Ostermontag, 06. April, 2026 ist der Treffpunkt der Marktplatz in Stendal und um 11:55 Uhr ist Abmarsch zum Friedesmarkt auf dem Sperlingsplatz. Da Motto in diesem Jahr: „NEIN! Zu Krieg, Aufrüstung und Wehrpflicht.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich im Internet auf der Seite zur Veranstaltung: https://offene-heide.de/alle_friedenswege/ostermarsch-2026/

Näheres zur Fahrradtour zum Ostermarsch findet sich auf der Seite: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/190145-radtour-zum-ostermarsch

Des weiteren wurde folgender Text mit der Information übermittelt:

NEIN! Zu Krieg, Wehrpflicht und Aufrüstung

Dienstag, 17. Februar 2026

Übernommen: "Nein, nein, Vögel darf man füttern, Jacques Baud nicht."

Ereignisse überschlagen sich, oder auch nicht, in jedem Fall verschärfen sich Auseinandersetzungen in der aktuellen Politik und da die EU-Bürokratie anscheinend nicht mehr weiter weiß, werden Sanktionen gegen Kritiker verhängt. Das dieses nicht dem ansonsten gern bemühten Rechtsweg folgt, es keine Anhörungen, Prozesse und ähnliches gibt, sondern gleich zur Strafe übergegangen, ist auch ein Zeichen dafür, wie richtig die sanktionierten Kritiker mit ihren Einschätzungen liegen müssen.

Folgender kurzer Text, welchen die Überschrift entnommen, landete mit beschriebener Aufforderung im E-Mailpostfach und ist aus den verschiedensten Gründen zu unterstützen, allein schon weil mit diesen existenzbedrohenden Sanktionen weitere Kritik an der aktuellen EU-europäischen Politik unterdrückt werden soll. Das sich in diesem Zusammenhang historische Parallelen, gerade auch aus der deutschen Geschichte, aufdrängen, versteht sich von selbst, wohin es geführt hat, dürfte allgemein bekannt sein.

Nein, nein Vögel darf man füttern, Jacques Baud nicht.

Ich bitte Euch gegen diese Perversion des Rechtes zu protestieren: https://free-baud.org/

Mittwoch, 14. Januar 2026

Von der demütigen Unterwürfigkeit bundesdeutscher Politiker, … vom Anfang bis zum Ende? Übernommener Beitrag.

Eine historische Betrachtung ist interessant, gerade wenn es um eine Auseinandersetzung mit einer gelegentliche verklärten Persönlichkeit geht. Nun hat der im Interview befragte Autor mit der gegenständlichen historischen Figur und den Folgen ihrer Politik direkt zu tun gehabt. Ohnehin ist der Umgang mit Politiker in der jüngeren deutschen Geschichte oft sehr selektiv und von verschieden Interessen geprägt, da wird gern verklärt und weniger erklärt. In der Regel handelt es sich um Politiker aus der alten Bundesrepublik, über die Politiker in der DDR wird gern geschwiegen, betrieben diese doch eine andere Politik. Politiker aus den alten Bundesländern hingegen werden gern als Vorbild dargestellt, ohne ihre eigentlichen politischen Taten und deren Folgen zu berücksichtigen. Sie haben ihren Herren gedient und die geschicktesten von ihnen nutzten die verschiedensten Strategien sich veränderten Situationen anzupassen. Das zumindest unterschied sie von vielen heutigen Politikern in diesem Land. Im Interview selbst geht es um den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik, dessen Verklärung, Entwicklung und die Folgen seines politischen tun. Der Text des Interview wurde von hier übernommen:

Auf zwei Beträge von Dr. Werner Rügemer wurde aufmerksam gemacht, es geht um eine historische Betrachtung von Entwicklungen in der Bundesrepublik. Einer dieser Beiträge ist unten nachzulesen, es ist ein Interview mit dem Publizisten, ein weiterer erschien auf den Nachdenkseiten, dort nachzulesen.

Übernommener Beitrag:

Montag, 16. Juni 2025

Der Zweifrontenkrieg gegen ..., ein übernommener Text.

Bildschirmfoto RT-16.07.25

Darf es eine Front mehr sein? Ein Imperium schlägt sich selbst, eine weiterer Kriegsschauplatz wurde eröffnet und historische Parallelen drängen sich auf. Einen interessanten Text von Klaus Linder habe ich auf Facebook gefunden und werde ihn mit Genehmigung des Autor wiedergeben. Treffend Formuliert und Klassifiziert.

Der Zweifrontenkrieg gegen Rußland und China war für die USA - den "realen USA-Imperialismus im 21. Jahrhundert", nicht seinen metaphysisch-utopischen Traum von sich selber - ein Ding der Unmöglichkeit. Schon ihr Einfrontenkrieg gegen Rußland war zur Niederlage verurteilt, wie die Chronik der SMO an jedem Tag in tausend Details zeigt. Das Ergebnis des USA-Kriegs gegen Rußland war die strategische Niederlage der USA, nicht Rußlands. Mit dem Amtsantritt Trumps war der Moment gekommen, da nur noch die Kapitulation und der Austritt aus diesem Krieg zu vollziehen war, sofort, unter welchem "gesichtswahrenden" Brimborium nach außen auch immer. Trumps durchgängige Zweideutigkeit - die gegenüber der 100-prozentigen Entschlossenheit seiner Vorgänger zur Zerstörung Rußlands schon ein Fortschritt war - ließ auch zunächst Anhaltspunkte, Spielräume, Gelegenheiten offen, den NATO-Krieg, wie angekündigt, zu beenden. Stattdessen verzögerte die Trump-Regierung bis heute die Kapitulation. Seither ist es Trumps Krieg, entgegen allen Beteuerungen, daß es der von Biden sei (was schon deshalb hinkt, weil es eine erste Amtszeit Trumps gab, in der Banderastan im Hintergrund kontinuierlich aufgerüstet und trainiert wurde), so wie der Vietnamkrieg am Ende Nixons Krieg war, und nicht Johnsons.

Montag, 26. Mai 2025

Himmelfahrt/Freidenker-Exkursion zum Schlachtberg bei Frankenhausen - übernommen

Am 500.Jahrestag der Schlacht von Frankenhausen im Großen Deutschen Bauernkrieg -

15.Mai 1525 (julianisch, alter Stil) = 25.Mai 1525 (gregorianisch, neuer Stil):

Wir nutzen den Himmelfahrtstag 2025, um den Feierlichkeiten rund um ein halbes Jahrtausend seit dem Kulminationspunkt der frühbürgerlichen Revolution in Deutschland/des Großen Deutschen Bauernkrieges eine hinzuzufügen:

Treff: Donnerstag, 29.Mai 2025

Da wir aus verschiedenen Richtungen anreisen, können wir uns 11.00 Uhr am Bahnhof Artern treffen.

Das weitere Programm:

11.04 Uhr von Artern im rappelvollen Bus bis Bad Frankenhausen, Busbahnhof. Ankunft 11.32 Uhr.

Donnerstag, 10. Oktober 2024

Einen Text übernommen, es ist eine interessante Darstellung, welche zum Nachdenken anregte.

Am 03.10.2024 fand eine Veranstaltung in Berlin statt, es ist der Tag der deutschen Einheit, offizieller Feiertag, doch eigentlich feiert sich an diesem Tag die Besatzungsmacht, denn nach wie vor ist das Land zweigeteilt. Es gibt den Vasallenstaat BRD und den besetzten Osten des Landes, wo es einst eine deutsche demokratische Republik gegeben. Diese hörte auf zu existieren, übrig blieb eine geteilte Bundesrepublik und das Ampelmännchen.

Im Zuge der Besetzung wurden alle wichtigen Positionen im gesellschaftlichen Überbau, in Bildung, Verwaltung, Polizei, Militär etc. und in der Wirtschaft, von westlichen, bundesdeutschen Lakaien übernommen. Diese waren oft schlecht für ihre neue Tätigkeit qualifiziert, was nicht so wichtig, viel wichtiger war ihre Funktionalität und ihre nicht vorhandene Verbundenheit mit den Eingeborenen. So ist es gelungen die besetzten Gebiete in einem beispiellosen Tempo zu deindustrialisieren und mit westlicher Unkunst, Bildungsarmut, kurz geschrieben, mit Wohlstandsverwahrlosung zu überziehen.

Sonntag, 21. Juli 2024

Ein übernommener Text.

Eine bezeichnende Entwicklung, vom Kopf auf die Füße.

Folgenden Text habe ich mit Genehmigung des Autors aus dem ach so sozialem Netz übernommen, er ist interessant, vor allem weil der Gegenstand interessant und einiges vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Oft werden historische Vergleiche bemüht, allerdings selten im konkret historischen Sinn und im Vergleich nicht korrekt. Im folgenden Text ist es anders und so werden Vergleiche aufgearbeitet und die eigentliche Kette aktueller gesellschaftlicher Entwicklung aufgezeigt, gelegentlich ist die Geschichte eben schon etwas weiter, als oft unterstellt.

Im Zuge des Compact-Verbotes ist nun vermehrt, unter denen zumindest, die nicht völlig vernagelt sind, wieder die "Niemöller-Formel" zur Anwendung gekommen. Die ist im Kern so gebaut:

"Zuerst holten sie die Kommunisten. Ich sagte nichts, ich war ja kein Kommunist. Dann holten sie die..., dann die ... . Als sie mich holten, war niemand mehr da, der etwas hätte sagen können."

Montag, 8. Mai 2023

Auf einen interessanten Beitrag wurde ich aufmerksam gemacht: Zum 8. Mai 2013

Zum 8. Mai 2023

Wolfram Adolphi zum 8. Mai 2023

Am 8. Mai 1945 – heute vor 78 Jahren – kapitulierte die deutsche Wehrmacht in Berlin-Karlshorst vor den Mächten der Antihitlerkoalition. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Vier Monate später – am 2. September 1945 – kapitulierte auch Japan, der asiatische Achsenpartner Deutschlands. Damit war der Zweite Weltkrieg beendet.

„Der 8. Mai“, sagte im Jahre 1985 der seinerzeitige Bundespräsident Richard von Weizsäcker, „war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“ Und weiter: „Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen.“

Dienstag, 4. April 2023

Kunst

Kunst: eine spezifische Art und Weise der Widerspiegelung, der Erkenntnis, Aneignung, Gestaltung und Formung der Wirklichkeit durch den Menschen. Die Kunst ist ihrem Wesen nach ästhetische Form des gesellschaftlichen Bewusstsein. Sie spiegelt nicht spezielle Einzelbereiche und Seiten des gesellschaftlichen Seins wieder (wie zum Beispiel die Gesellschaftswissenschaften mit ihren spezifischen Untersuchungsergebnissen), sondern vermittelt – entsprechend ihren jeweiligen Gattungsgesetzen – vielfältige gesellschaftliche Beziehungen in ihrem Bezug auf den Menschen, auf seine Entwicklung als „Ensemble gesellschaftlicher Verhältnisse“. (Marx, MEW, 3, S. 6) Gegenstand der Kunst ist der Mensch mit seinen mannigfaltigen Lebensinteressen, mit seinen praktischen, intellektuellen, sittlichen und ästhetischen Fähigkeiten und Bedürfnissen, mit seinen vielfältigen Beziehungen zu den Objekten, Situationen, Handlungen in Natur und Gesellschaft, wie sie sich auf Grund seiner schöpferischen Tätigkeit in allen Lebensbereichen innerhalb einer historisch-konkreten Gesellschaftsordnung ergeben. Die Kunst ist wesentlicher Bestandteil der Kultur.

Montag, 30. Januar 2023

Ein Beitrag zur freien Verwendung – interessant zu lesen, informativ, …

Die Tiefschattenseite der EU-Sonnenkönigin von der Leyen – eine westeuropäische Groteske
(übernommen von: RT DE)

  • Ursula von der Leyen hat das Kriegsfieber gepackt, ein bösartiges Symptom der russophoben Hirnhautreizung. Zur Begrenzung der Ansteckungsgefahr durch diese US-affine Kommissionspräsidentin wären Amtsenthebung und strikte Quarantäne erforderlich. Das ginge aber nur, könnte Westeuropas Bevölkerung direkt wählen.

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Als Vorspeise eine kleine, nur leicht anrüchige Geschichte, kennzeichnend Madame. Sie besitzt neben anderen Immobilien ein herrschaftliches Landgut im niedersächsischen Beinhorn bei Celle. Es ist mit standesgemäßer Viecherei ausgestattet, ein Pony gehörte einst auch dazu. Jetzt nicht mehr, denn im September wurde das arme Luxustier von einem Wolf gerissen. Der Böse treibt seit langem sein Unwesen in der Region. Wölfe stehen jedoch unter Naturschutz.

Dienstag, 11. Januar 2022

Vierte Impfung, was ist das schon, wenn nicht der Folgsamkeit berechtigter Lohn!

Nun werden beraten, die Gesundheitsminister mit Streichholz und Benzinkanister, wie kann das Volk noch effektiver gebraten, oder verraten, oder geraten, oder warten sie nur, zu beschließen, was längst schon vorgegeben, … auch ein Politiker will nur leben? Also geht es um die vierte Impfung, oder zweite Busterung, wie auch immer, die automatische Fehlerkorrektur macht schon mal aus Busterung, Musterung. Nur wird nicht Boosterung so geschrieben, also mit oo, nicht mit u, ähnlich wie owhe, nur one weh? Und so kann ein Fehler schon mal offenbaren, wohin die Menschen mit der aktuellen Politik fahren. Ja wohin soll den die Reise gehen, mit dem gegenwärtigen Geschehen? Jedenfalls wie es gewollt, mit Pandemie und viel verkündeter Phantasie, von der Gefahr, welche Angst erzeugt und die Angst viele Menschen beugt und da sie alle wollen leben, sich in vorgeschriebenes Schicksal zu ergeben. 

Also soll es die vierte Impfung sein, wie die MZ berichtet und teilt im a-sozialem Netz, wo kommentiert und diskutiert und sich folgender Kommentar verliert:      

Freitag, 10. Dezember 2021

Was die Wissenschaft für Wissen schafft, zum Zwecke und als Glaube verkündet, mit Galilei und Asterix versündigt?

Wissenschaft und was diese heute schafft, ist gelegentlich erstaunlich, so schafft sie auch Wissenschaftler, welche das Wissen schaffen, welches Politiker benötigen, um ihre Aussagen autoritär zu begründen, wenn auch nicht wissenschaftlich. Dieses Wissen wird gebraucht, die Wissenschaft als Autoritätsbeweis zur Begründung politischer Entscheidungen ersetzt die Göttlichkeit von einst. Dem entsprechend und da es dabei nicht unbedingt wissenschaftlich zugeht, ist es verboten an diesem verkündeten Wissen zu zweifeln. Die Wissenschaft wird zur Religion, allein schon, wenn ihre Ergebnisse, ihre Aussagen, nicht in Frage gestellt und diskutiert werden dürfen.  

In der DDR gehörte zum Lesestoff der 12 Klasse „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht, heute werden junge Menschen in den Schulen mit solcher Literatur im allgemein nicht mehr behelligt, wenn da „Faust, der Tragödie erster Teil“ von Goethe in den Abiturstufen tangiert wird, ist das schon viel, denn wer möchte heute schon die Jugend auf den Pfad der Erkenntnis führen, der Pfad funktioneller Tugenden ist da vollkommen ausreichend. Es wird gebraucht der funktionierende Mensch, wer zu viel nachdenkt, fängt irgendwann einmal an Fragen zu stellen und ganz schlimm wird es für die bestehenden Machtverhältnisse, wenn in Frage gestellt wird und nicht mehr geglaubt, was allgemein verkündet.

Freitag, 3. Dezember 2021

Auf den Weg in die ewige Pandemie, oder war es die offene Diktatur?

Es wird schlimmer, immer, oder wieder einmal, wie seit Verkündigung der Pandemie, im Zusammenhang mit der Heiligsprechung in alle Ewigkeit, eines Virus, regelmäßig. 

Nun haben die scheidende Bundeskanzlerin und der zukünftige Bundeskanzler mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer und wer weiß wer noch alles dabei war, beraten und beschlossen, dass es schlimmer werden soll, Maßnahmen zu ergreifen sind, ein großer Teil der Bevölkerung auszugrenzen und zu diskriminieren ist. Bei Letzteren handelt es sich um Menschen, welche geneigt, den Vorgaben der Politik im Zusammenhang mit einem Virus nicht blindlings zu folgen, sondern es wagen zu hinterfragen, selbst nachzudenken, in Frage stellen,* Fragen stellen und sich den Maßnahmen aufgrund gewonnener Erkenntnisse verweigern, so auch eine Impfung mit experimentellen Impfstoffen für sich und ihre Kinder ablehnen.

Dienstag, 16. November 2021

Ein göttliches Prinzip, eine aktuelle Sache des Glaubens?

Es ist eine interessante Geschichte, die MZ berichtet und teilt diesen Bericht auf ihrer Facebook-Seite. Schön und so bietet sich die Möglichkeit zu kommentieren.

Wie so oft geht es um ein medial allseits beliebtes Virus und um dessen Folgen, vor allem Langzeitfolgen und eine Langzeitfolge wurde nun ausgemacht, chronische Erschöpfung. Und damit man aus dem vollen schöpfen kann und vor allen Langzeitfolgen benennen, scheint das Virus sogar rückwirkend tätig.

Samstag, 6. November 2021

Die Geschichte der Pandemie – die Pandemie hat eine Geschichte!

Ein Foto wurde auf Facebook geteilt und das Thema entsprechend kommentiert und diskutiert. Da es um die Pandemie geht, insbesondere um die Impfung, muss nicht lange auf die Verteidiger der Maßnahmen gewartet werden. Diese Verteidiger regierungsamtlicher Entscheidungen und propagandistischer Verkündigungen kämpfen wie der Fuchs in der Falle, würden sich gar ein Bein abbeißen, nur um ihre Dogmen zu verteidigen. Allerdings ein Fuchs tut so etwas in der Not, die Verteidiger diverser Maßnahmen und Propagandisten der Gefährlichkeit tun dieses meist ohne Not. Manch einer dieser Propagandisten wird wohl für seine Propaganda bezahlt, andere sind fest im Glauben, das Richtige zu tun, sie Vertrauen blind, ohne nachzufragen, ohne zu hinterfragen, ohne in Frage stellen, und dann gibt es noch die Zweifler an ihrer eigenen Tat, beständig damit beschäftigt den Zweifel an ihrer Tat dadurch zu bekämpfen, in dem die Tat verteidigt und gerechtfertigt wird.

Welcher Gruppe ein Kommentator des Bildes angehörig, kann ich nicht sagen, auf alle Fälle verteidigt er seinen Standpunkt vehement und greift dabei fast jeden an, welcher anderes feststellt, egal wie dieses Begründet und untermauert, es kann nicht sein, was nicht sein darf und es wird schlimmer, immer, schuld sind die, welche nicht wollen, wie sie sollen. Zum Kommentar habe ich die zwei folgenden Kommentare hinterlassen:  

Samstag, 21. November 2020

Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“ - Übernommen -

Bildschirmfoto 2020-11-21 12:09Uhr

Eine Rede wurde gehalten und diese Rede findet sich auf der Seite der Berliner Freidenker und auf der zentralen Seite des DFV, interessant und substanziell, wird sich mit aktuellen Problemen auseinandergesetzt und auf den Punkt gebracht, aus diesem Grund und weil ich der Ansicht bin, dass dieser Text Verbreitung verdient, nutze ich die Kopierfunktion und verweise nicht nur auf den Text.

Halten wir an unserer Sprache fest! Für einen Protest ohne antisozialistische und Anti-DDR-Demagogie, ohne antichinesische Propaganda, ohne „Totalitarismusdoktrin“ und ohne Sklavensprache!

Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“

Viele von uns betrachten die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen mit Unbehagen. Letztes Wochenende wurde in Leipzig auf der Querdenker-Demonstration ein Transparent getragen, auf dem geschrieben stand:

„Das bösartigste Virus auf der Welt ist die Kommunistische Partei Chinas“.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir alle haben die immer wiederkehrenden Vorwürfe im Ohr, die Grundrechtseinschränkungen, die durch die Pandemie begründet werden, seien ‚DDR 2.0‘, während gleichzeitig das Grundgesetz in den Himmel gehoben wird als sei es tatsächlich die beste aller deutschen Verfassungen. Maskenzwang ist Faschismus oder Stasi, egal, beides gleich böse…

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Der Zweite Lockdown ist da!

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Folgenden Beitrag habe ich mit Genehmigung des Autors von Facebook übernommen. Zum Beitrag findet sich beigefügte Grafik, hier der Link zur entsprechenden Datei.


Der Zweite Lockdown ist nun da und er ist noch schlimmer, als in den letzten Tagen zu erwarten war. Wieder einmal sind alle Landesväter und -mütter auf Linie gebracht worden.

Er ist schlimmer einerseits wegen seiner Dauer. Statt 14 Tage soll er nun einen Monat dauern und die Restriktionen sind allgemeiner, als zu vermuten war. Hardliner wie Merkel und Söder haben sich in vollem Umfang durchgesetzt.

Montag, 19. Oktober 2020

Auf Facebook gefunden und übernommen – die neue Ästhetik des Protest?

Eines der wirksamen Spaltungsverfahren der Herrschenden: die Karnevalisierung der Klassenkämpfe. Die herrschende Klasse liebt die zur "politischen Demonstration" deklarierte karnevalisierte Großkundgebung (ästhetische Vorbilder: Rosenmontagszüge mit geschmückten "Wagen", Love Parade, CSD,...), auf denen sogar Millionenmassen und sogar ein voller Querschnitt der nichtmonopolistischen Schichten anwesend sein könnten, bei denen aber nachher niemand genau zu sagen wüsste, ob und wie die Arbeiterklasse tatsächlich zu sehen, zu hören, zugegen war…

So wird die stets präsente Arbeiterklasse in ein Gerücht, eine Vermutung, ein Phantom verwandelt, in einer Gesellschaft die doch scheinbar alles zur Erscheinung bringt - wofür sie ja die karnevalisierten Groß-"demonstrationen" gerne benutzt, bei denen übrigens auch die Polizei zum Element des Karnevals degradiert wird.

Donnerstag, 20. August 2020

Freiheit - Entwicklung des Freiheitsbegriffs

Freiheit: Verhältnis des Menschen zur objektiven Gesetzmäßigkeit (Notwendigkeit) in Natur und Gesellschaft, insbesondere der Grad ihrer Erkenntnis und praktischen Beherrschung. Die Freiheit besteht in der Einsicht in die objektive Notwendigkeit und der darauf beruhenden Fähigkeit, die Gesetzmäßigkeiten der Natur und Gesellschaft mit Sachkenntnis bewusst anzuwenden und auszunutzen, um eine wachsende Herrschaft über sie zu erlangen. Die Freiheit schließt auch die ökonomischen, politischen, rechtlichen und ideologischen Bedingungen ein, die hierzu erforderlich sind, weshalb sie einem geschichtlichen Entwicklungsprozess unterliegt.

Der Kampf um die Freiheit in allen ihren Aspekten (ökonomische, politische, geistige, persönliche, nationale Freiheit), der sich durch die ganze Geschichte der Klassengesellschaft zieht, widerspiegelt sich in der Geschichte der Philosophie in den ideologisch-Theoretischen Auseinandersetzungen um den Inhalt des Freiheitsbegriffs.

ARISTOTELES unterscheidet im Verhalten des Menschen zwischen freiwillig und unfreiwillig. „Als unfreiwillig gilt also, was unter Zwang und auf Grund von Unwissenheit geschieht. Dementsprechend darf als freiwillig das gelten, dessen bewegendes Prinzip in dem Handelnden selbst liegt, wobei er ein volles Wissen von den Einzelumständen der Handlung hat“ (Nikomachische Ethik III, 3). Er bringt die freie Entscheidung richtig mit dem Wissen in Zusammenhang, aber in seiner Auffassung ist schon die Beschränkung auf das Problem der Willensfreiheit angelegt, die in der weiteren Entwicklung der Freiheitsproblematik vorwiegt.

Mittwoch, 22. April 2020

Heute, 22.04.2020 zur Virus-Krise gelesen und gehört:

Ein interessanter Beitrag, welcher eine Übersicht bietet, verschiedene Frage, aber auch Infrage stellt.
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In der DDR war man der Zeit voraus, allerdings stand dort auch der Mensch im Mittelpunkt der Politik und nicht der Profit für einige wenige. Am Ende wird auf die verschiedensten Pandemien in der jüngeren Vergangenheit verwiesen und auf ein entwickeltes Szenario welches in der gegenwärtigen Situation als Anhaltspunkt dient. Letztlich wird die gegenwärtige Krise nicht ohne Folgen für die Menschen daher kommen, allerdings werden die Folgen auf Grund der ergriffenen Maßnahmen größer sein, als die durch die Krankheit direkt verursachten. Wer allerdings beständig Gefahr ruft, ohne das es eine aussergewöhnliche Gefahr gibt, dessen Ruf wird irgendwann nicht mehr gehört werden. Das spielt heute allerdings keine Rolle, im Kapitalismus geht es in erster Linie um Profit, kurzfristiger Profit ist am liebsten und mit Medikamenten kann eine Menge Geld verdient werden, selbst wenn der Staat teuer erworbene Medikamente, wie im Fall der sogenannten Schweinegrippe, nicht gebraucht und für viel Geld vernichtet.    
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Wo Schatten ist, da ist auch Licht und so manche Lichtgestalt der Ökonomie kann von der Krise profitieren, selbst wenn Technik produziert wird, deren Einsatz im Falle der Viren-Krise durchaus umstritten ist. Menschen können unter Umständen zu tode kuriert werden, wenn nicht die richtige Behandlung angewendet wird.   
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Interessant zu hören und es ist wichtig, sich mit den verschiedensten Standpunkten zu beschäftigen, sich des gesunden Menschenverstandes bedienen und nicht nur in einfachen Gegenüberstellungen wie gut und böse, gut und schlecht, richtig und falsch zu verfallen, sondern darüber nachzudenken was wirklich passiert und dabei auch das eigenen Umfeld berücksichtigen und nicht nur den medialen Berichten blind zu Vertrauen.
Auch wenn man nicht mit allen einverstanden ist, oder sein kann, was in dem einen oder anderen Beitrag gesagt, geschrieben wird, so sollte es nicht davon abhalten sich mit Inhalten auseinanderzusetzen und nicht etwas zu verwerfen, weil die eine oder andere Aussage nicht dem eigenem Standpunkt entspricht. 
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