Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Montag, 30. Januar 2023

Ein Beitrag zur freien Verwendung – interessant zu lesen, informativ, …

Die Tiefschattenseite der EU-Sonnenkönigin von der Leyen – eine westeuropäische Groteske
(übernommen von: RT DE)

  • Ursula von der Leyen hat das Kriegsfieber gepackt, ein bösartiges Symptom der russophoben Hirnhautreizung. Zur Begrenzung der Ansteckungsgefahr durch diese US-affine Kommissionspräsidentin wären Amtsenthebung und strikte Quarantäne erforderlich. Das ginge aber nur, könnte Westeuropas Bevölkerung direkt wählen.

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Als Vorspeise eine kleine, nur leicht anrüchige Geschichte, kennzeichnend Madame. Sie besitzt neben anderen Immobilien ein herrschaftliches Landgut im niedersächsischen Beinhorn bei Celle. Es ist mit standesgemäßer Viecherei ausgestattet, ein Pony gehörte einst auch dazu. Jetzt nicht mehr, denn im September wurde das arme Luxustier von einem Wolf gerissen. Der Böse treibt seit langem sein Unwesen in der Region. Wölfe stehen jedoch unter Naturschutz.

Ein etwas älterer Kommentar.

Vor drei Monaten war es, als ich einen Kommentar verfasst, welcher zu einer Aussage die Außenministerin betreffend, veröffentlicht.

Der Beitrag auf Facebook, eigentlich nach wie vor Aktuell, gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine und da jüngstens diese Außenministerin klartext gesprochen, in dem Sie den Kriegszustand feststellte, in welchen sich unser Land gegenwärtig, trotz gegenteiliger Bekundungen, befindet. Es geht um die Vorbereitung eines neuen großen Krieges und in Kriegen geht es immer um Produktivkraftvernichtung, gut im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine zu sehen, welche die NATO nicht nur provoziert, sondern auch als Testfeld für ihre Waffen nutzt. Dass es dazu keine deutschen Panzer braucht, versteht sich von selbst, diese sind zum einen schon in heißen Kriegen getestet und in Syrien wurde sie reihenweise geschrottet. Aber da die Ukraine diese haben möchte und einige NATO-Staaten ihre Altbestände loswerden wollen, müssen diese nun in die Ukraine geschickt werden, so dass deutsche Panzer wieder gen Moskau rollen. Welche Folgen dieses beim letzten Versuch hatte, scheint in der herrschenden deutschen Politik in Vergessenheit geraten zu sein.

Im Folgenden der etwas ältere Kommentar:

Samstag, 5. November 2022

Offenes Bildungswochenende, Dialektischer und historischer Materialismus.

Wie ist es bestellt, um Weltanschauung in unserer Welt und deren Grundlagen?

Es ist heutzutage nicht einfach mit den Grundlagen weltanschaulichen Denkens, in der Regel findet sich die Gesellschaft auf idealistischen Faden, entsprechend der Beantwortung der Grundfrage einer jeden Philosophie.

Wo in der politischen Praxis auf der einen Seite absolute Gegensätze konstruiert und instrumentalisiert werden, wird die Grundfrage der Philosophie in einen großen Topf geschmissen, kräftig umgerührt und die entstandene geistige Bettelsuppe heiß serviert. Wobei der zweite Teil der Grundfrage, die Frage nach der Erkennbarkeit der Welt, in dieser Suppe gänzlich untergeht, oder maximal als ein bescheidenes Fettauge des objektiven Idealismus auf dieser treibt, dabei wird Materialismus in der Regel vulgär verstanden und als Teufelswerk betrachtet. So diese Frage in den seltensten Fällen materialistisch beantwortet, denn vorherrschend und sich insbesondere in der aktuellen, westlichen Politik widerspiegelnd, wird diese gar verneint, was sich im aktuell praktizierten Irrationalismus nicht nur spiegelt, sondern zu Tage tritt und mit praktischen Folgen aufwartet.

Selbes trifft für historische Betrachtungsweise zu, die Welt wird nicht als ein Komplex von Prozessen betrachtet, sondern als ein Komplex von fertigen Dingen, welche scheinbar nicht im Zusammenhang stehen, von historischen Erfahrungen und Erkenntnissen wird ganz abgesehen.

Dienstag, 25. Oktober 2022

Der wirtschaftliche Niedergang der westlichen Wertegemeinschaft im neuen Höhenflug.

Einen Beitrag hatte ich mit folgender Einleitung geteilt:

Die Welt verändert sich, Aufstieg und Fall prägen die Geschichte, die Basis gesellschaftlichen Seins ist die Ökonomie, nicht die Moral, diese ist allerdings Ausdruck der Ökonomie und entspricht deren Entwicklung und Ausrichtung. Und ökonomisch hat sich viel entwickelt, in den letzten Jahrzehnten, Aufstieg und Fall kennzeichnen diese Zeit und was gerade fällt, können die Menschen hierzulande erleben …

Vordem hatte ich am ursprünglichen Ort folgende Kommentare hinterlassen:

Einst waren es die deutschen Technologien und die russischen Rohstoffe, welche reale Grundlage einer sich entwickelnden Wirtschaft sein könnten, dieses galt es zu vermeiden, vermeinten die Konkurrenten, es galt einen Keil zwischen Russland und Deutschland zu treiben. Das ist gelungen, zudem wurde sich hierzulande an US-amerikanischen Maßstäben orientiert, das Bildungssystem geschleift, die Lehren der reinen Marktwirtschaft angebetet, das Volk verblödet, das Ingenieurwesen an die Wand gefahren. Was im Westen beständig abgebaut wurde, wurde in China beständig aufgebaut, auch mit dem Ergebnis, dass im Westen die Armut zugenommen hat, in China erfolgreich bekämpft wurde. Dem ganzen die Krone aufzusetzen, werden nun die restlichen Fäden der Zusammenarbeit mit Russland gekappt und am besten auch gleich die mit China.

Des Friedenswillen würde Russland weiter Rohstoffe in den Westen liefern, nur was hat der Westen sonst noch zu bieten, außer Krieg und Sanktionen, als Ausdruck gesellschaftlichen Niedergangs? Was einst für Deutschland galt, gilt heute für China in der Beziehung zu Russland. Eine aufstrebende Volkswirtschaft, nicht die einzige, steht der Fäulnis im Niedergang der imperialistischen Welt gegenüber. Schäden werden hierzulande nicht mehr zu vermeiden sein, es geht darum zu verhindern, dass es zu irreparablen Schäden kommt. Die Welt hat sich verändert und es ist nur der Westen, der dieses nicht wahrhaben will und in alter Größe versinkt.

Mittwoch, 28. September 2022

Alte und neue Armut waren nie alternativelose Erscheinungen, auch wenn heute beständig potenziert …, im Wertewesten!

Es ist erstaunlich wie erfolgreich die Politik der letzten Jahrzehnte im Wertewesten gewesen, die materielle Armut nimmt wieder zu, der Hunger allerdings bleibt aus, denn immer mehr Menschen dürfen sich hierzulande den Wanst mit Almosen und den Abfällen kapitalistischen Wirtschaften voll stopfen.

Die neue Armut hingegen ist zu bisher unbekannten Horizonten aufgebrochen, sie scheint grenzenlos zu potenzieren, die Leere in den Köpfen vieler Menschen wird mittels nutzlos bedeutender Informationen gefüllt, welche keinen Raum mehr zum Nachdenken lassen, allein schon mit der Aufnahme sind viele überfordert, ganz zu schweigen von notwendiger Selektion. So werden von alter, wie neuer Armut Betroffene übersättigt, dass sie schier unfähig sich zu bewegen, oder jede Bewegung ihnen unsäglich schwer fällt.

Wo der Hunger einst bewegte und die Notwendigkeit für Veränderung belegte, sind heute Almosen so reichlich, dass notwendige Bewegung negiert und Trägheit sich bewegend im Betteln um Almosen entfaltet.