Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Mittwoch, 22. April 2020

Heute, 22.04.2020 zur Virus-Krise gelesen und gehört:

Ein interessanter Beitrag, welcher eine Übersicht bietet, verschiedene Frage, aber auch Infrage stellt.
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In der DDR war man der Zeit voraus, allerdings stand dort auch der Mensch im Mittelpunkt der Politik und nicht der Profit für einige wenige. Am Ende wird auf die verschiedensten Pandemien in der jüngeren Vergangenheit verwiesen und auf ein entwickeltes Szenario welches in der gegenwärtigen Situation als Anhaltspunkt dient. Letztlich wird die gegenwärtige Krise nicht ohne Folgen für die Menschen daher kommen, allerdings werden die Folgen auf Grund der ergriffenen Maßnahmen größer sein, als die durch die Krankheit direkt verursachten. Wer allerdings beständig Gefahr ruft, ohne das es eine aussergewöhnliche Gefahr gibt, dessen Ruf wird irgendwann nicht mehr gehört werden. Das spielt heute allerdings keine Rolle, im Kapitalismus geht es in erster Linie um Profit, kurzfristiger Profit ist am liebsten und mit Medikamenten kann eine Menge Geld verdient werden, selbst wenn der Staat teuer erworbene Medikamente, wie im Fall der sogenannten Schweinegrippe, nicht gebraucht und für viel Geld vernichtet.    
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Wo Schatten ist, da ist auch Licht und so manche Lichtgestalt der Ökonomie kann von der Krise profitieren, selbst wenn Technik produziert wird, deren Einsatz im Falle der Viren-Krise durchaus umstritten ist. Menschen können unter Umständen zu tode kuriert werden, wenn nicht die richtige Behandlung angewendet wird.   
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Interessant zu hören und es ist wichtig, sich mit den verschiedensten Standpunkten zu beschäftigen, sich des gesunden Menschenverstandes bedienen und nicht nur in einfachen Gegenüberstellungen wie gut und böse, gut und schlecht, richtig und falsch zu verfallen, sondern darüber nachzudenken was wirklich passiert und dabei auch das eigenen Umfeld berücksichtigen und nicht nur den medialen Berichten blind zu Vertrauen.
Auch wenn man nicht mit allen einverstanden ist, oder sein kann, was in dem einen oder anderen Beitrag gesagt, geschrieben wird, so sollte es nicht davon abhalten sich mit Inhalten auseinanderzusetzen und nicht etwas zu verwerfen, weil die eine oder andere Aussage nicht dem eigenem Standpunkt entspricht. 
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