Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Mittwoch, 3. August 2022

Gas kann fließen, oder auch nicht, … der Propagandafeldzug geht weiter!

Gas kann fließen, oder auch nicht! Eine Turbine ist repariert, … ist sie das? Wenn Dokumentationen fehlen, oder nicht vollständig sind? Kenn ich selbst aus früherer Tätigkeit, wenn Aggregate zu reparieren waren, gab es für jeden Tätigkeitsbereich zumindest ein Protokoll, welches abzuarbeiten war und in dem entsprechende Ergebnisse vermerkt wurden, desto mehr technische Komponenten ein Aggregat, desto umfassender die Protokolle.

Nun ja, nach langem Streit hat Kanada die Turbine freigegeben und in die Bundesrepublik reisen lassen, dort ist sie angekommen, wurde aufgestellt, damit der Bundeskanzler sie medienwirksam betrachten kann. Seine Kompetenzen als Turbinenbauer sind legendär und so lässt er sich vor der Turbine ablichten. Neu sind die Diskussionen um diese Turbine nicht, lang haben sie sich hingezogen und nun ist sie endlich da und wurde für einen Pressetermin bereitgestellt, der allgemeinen antirussischen Propaganda dienlich, denn Russland kann ja nun liefern, seine Verpflichtungen einhalten.

„Gazprom hatte seinem Vertragspartner Siemens Energy wiederholt vorgeworfen, nicht die nötigen Dokumente und Informationen zur Reparatur der Maschine übermittelt zu haben.“, dieser Vorwurf ist nun relativiert, der Bundeskanzler selbst hat die Turbine bestätigt, so wie sie für seinen Fototermin abgestellt, da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, der autoritäre Beweis muss genügen.

Mittwoch, 27. Juli 2022

Gedanke zum Tag, was ist schon Theorie, … ohne Praxis?

Erkenntnis was immer sie auch ist, oder wie sie daherkommt, ist in der Regel konkret historisch und hat eine weltanschauliche Basis. Heute basieren sehr viele Erkenntnisse auf einer weltanschaulich idealistischen Basis, entsprechend der Grundfrage einer jeden Philosophie, darauf wurden die Menschen seit Jahrzehnten auch im Osten des Landes konditioniert. Allerdings als der Osten des Landes noch DDR gewesen, war es anders, die allgemeine weltanschauliche Basis war materialistisch, es wurde viel Wert auf den dialektischen und historischen Materialismus und dessen Anwendung gelegt, allerdings zum Teil auch der Grundstein für den heutigen Idealismus. Wie so etwas funktioniert, ist ein Thema für sich, denn auch eine wissenschaftliche Theorie kann in den Status einer Religion erhoben werden, wenn der Erkenntnisgewinn mittels dogmatisch angewendeter Lehrsätze gefördert. Das Dogma ist ein Problem, auch ein Zeichen dafür, dass das, was dogmatisiert wurde, eigentlich nicht verstanden. Aus diesem Grund war manche Aussage nicht falsch, nur nicht konkret historisch korrekt angewendet im Prozess der Erkenntnis, sondern zur absoluten Wahrheit erhoben und Erkenntnisse manifestiert, ohne sie zu erringen, negierte sie sich oft selbst.

Wissenschaft:

höchste Form der theoretischen Tätigkeit der Menschen und zugleich deren Resultat in Gestalt des Systems von Erkenntnissen über die Gesetze der Natur, der Gesellschaft und des Denkens. Dieses geht aus dem gesellschaftlichen Erkenntnisprozess auf der Grundlage der Praxis hervor und wird in Begriffen, Aussagen, Maßbestimmungen und Theorien fixiert. Ihrer sozialen Funktion nach ermöglicht die Wissenschaft als Produktivkraft der Gesellschaft und als Grundlage der Leitung gesellschaftlicher Prozesse eine wachsende Beherrschung der natürlichen und gesellschaftlichen Umwelt. Die Wissenschaft ist sowohl als Form der gesellschaftlichen Tätigkeit der Menschen, als soziale Institution wie auch als System des Wissens über die objektive Realität in den materiellen Lebensprozess der Gesellschaft einbezogen. Sie wird in ihren Existenzbedingungen, ihrer Entwicklung und ihrer Anwendung durch die Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse der jeweiligen ökonomischen Gesellschaftsformation bestimmt und geprägt. In diesem Sinne gibt es in der Gegenwart eine sozialistische und eine kapitalistische Wissenschaft, die sich wesentlich voneinander unterscheiden, weil sie Elemente entgegengesetzter ökonomischer Gesellschaftsformationen sind. Das bezieht sich jedoch nicht auf den objektiven Inhalt der Erkenntnisse, die eine relativ adäquate Widerspiegelung der Eigenschaften, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten bestimmter Objektbereiche sind. In diesem Sinne gibt es zwar eine sozialistische und eine kapitalistische Wissenschaft als Ganzes, aber keine sozialistische oder kapitalistische Physik, Biologie, Chemie, Kybernetik usw. Die theoretische Tätigkeit ist ein Bestandteil der geistigen Aneignung der Welt durch die Menschen. Sie ist darauf gerichtet, objektives Wissen über Natur und Gesellschaft zu produzieren, das als Grundlage zweckmäßigen Handelns der Menschen dienen kann. Sie ist eine Form der Entfaltung und Bewährung der subjektiven Wesenskräfte der Menschen, die zur Erhöhung der allgemeinen Produktivkraft der Menschheit führt. „Die Entwicklung der Wissenschaft, dieses ideellen und zugleich praktischen Reichtums, ist aber nur eine Seite, eine Form, worin die Entwicklung der menschlichen Produktivkräfte i. e. des Reichtums erscheint.“ (Marx, Grundrisse, S. 439) Die wichtigste Besonderheit der theoretischen Tätigkeit besteht darin, dass sie allgemeine Arbeit ist, zum Unterschied von den vielen besonderen Arbeiten. „Allgemeine Arbeit ist alle wissenschaftliche Arbeit, alle Entdeckung, alle Erfindung. Sie ist bedingt teils durch Kooperation mit Lebenden, teils durch Benutzung der Arbeiten Früherer.“ (Marx, MEW, 25, S.114) Sie ist auf die Produktion, Reproduktion, Vermittlung und Anwendung von Kenntnissen über die objektive Realität gerichtet, wären die besonderen Arbeiten darauf gerichtet sind, konkrete gesellschaftliche Bedürfnisse durch die Produktion materieller Gegenstände zu befriedigen. Die theoretische Tätigkeit summiert durch die Produktion von Wissen zugleich auch die Erfahrungen der Menschheit, daher ist die Wissenschaft „das Produkt der allgemeinen geschichtlichen Entwicklung in ihrer abstrakten Quintessenz“. (Marx, MEW, 26. 1, S. 367) Die Wissenschaft existiert zugleich als ein sich entwickelndes System von Kenntnisse. Dieses ist in bestimmter Weise organisiert und bildet eine relativ adäquate Widerspiegelung von Eigenschaften, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der objektiven Realität. In dieser Beziehung ist die Wissenschaft ein Bestandteil des geistigen Lebens der Gesellschaft und bildet eine besondere gesellschaftliche Bewusstseinsform. Wissenschaft ist methodisch gewonnenes uns systematisch geordnetes Wissen. Es gibt nicht nur eine Beschreibung von Objekten, Prozessen usw., sondern eine auf der Kenntnis von Gesetzmäßigkeiten beruhende Erklärung, welche wissenschaftliche Voraussagen ermöglicht. Jede entwickelte Wissenschaft enthält im wesentlichen vier miteinander verbundene Elemente: 1. Empirische Kenntnisse, d. h. durch Erfahrung, Beobachtung und Experiment ermittelte Tatsachen und ihre Beschreibung; 2. theoretisches Wissen über den betreffenden Objektbereich in Form von Gesetzesaussagen und weiteren theoretischen Aussagen (Theorie) sowie Hypothesen; 3. Methoden und Verfahren, die von den Elementen der allgemeinen dialektischen Methode vieler Wissenschaften bis zu den spezifischen Methoden der einzelne Wissenschaften reichen; 4. Philosophische Voraussetzungen und Schlussfolgerungen. Alle Wissenschaften sind mehr oder weniger von der Weltanschauung und Ideologie der in der jeweiligen Gesellschaft herrschenden Klasse beeinflußt oder durchdrungen. Während in den Gesellschaftswissenschaften die Ideologie der Klassen bereits in der Sammlung und Erklärung der Tatsachen zum Ausdruck kommt, weil diese Wissenschaften die Klasseninteressen unmittelbar berühren, sind die Naturwissenschaften und die technischen Wissenschaften vor allem durch ihre philosophischen Grundlagen und Schlussfolgerungen mit der Ideologie verbunden. Infolge ihrer engen Verbindung mit den Klasseninteressen haben die Gesellschaftswissenschaften Klassencharakter, während der theoretische und empirische Inhalt der Naturwissenschaften und der technischen Wissenschaften, mit Ausnahme der philosophischen Elemente, keinen Klassencharakter besitzen.

Donnerstag, 21. Juli 2022

Was der Osten dem Westen voraus hat, oder hinkt er hinterher?

Hat der Osten dem Westen etwas voraus? Ja Erfahrungen, welche im Westen, mit Westen ist hier die ehemalige BRD gemeint, mit Osten die DDR und der ihr territorial entsprechende Teil der heutigen BRD mit seiner historischen Bevölkerung, in nächster Zeit im Westen intensiv gesammelt werden müssen. 

Nachdem nämlich das Deppen-Karussell mit westlicher Hilfe, (Oder war es eine Farbenrevolution, ohne Farbe, aber mit viel Freiheitsgeschrei, fremde Fähnchen hoffungsvoll der Illusion entgegenschwingend?) in der DDR auch auf Grund innerer Ursachen erfolgreich angestoßen und sich viele Menschen mittels Oberflächlichkeiten der westlichen Wertegemeinschaft locken ließen und ihre materiell determinierte soziale Sicherheit gegen Glasperlen, welche sie für Edelsteine hielten, getauscht, wurden sie direkt mit westlicher Realpolitik konfrontiert. Nicht nur dass sie die Glasperlen bezahlen mussten und selbst diese für viele Menschen im Verlauf der Zeit immer schwerer erschwinglich wurden, wurde ihnen auch ihre soziale Sicherheit geraubt, in dem ihnen die entsprechende wirtschaftliche Substanz entzogen. Dieser Prozess läuft nach wie vor, nicht mehr nur im Osten, in den letzten Jahren beschleunigt, durch Politik wie Pandemie und einstimmen auf Kriegsgeschrei, beim aktuellen Krieg in Europa ist die Bundesrepublik längst schon dabei.

Mittwoch, 22. Juni 2022

Gedanken zum Tag …, gestern …, heute …, wie auch immer, es wird schlimmer!

Krieg dem Krieg, es lebe der Krieg, es wird sich ruiniert für den Sieg! Und dies nicht erstmalig in der Geschichte, denn in jedem kapitalistisch/imperialistisch motivierten Krieg geht es vor allem auch um Produktivkraftvernichtung, gerade der überschüssigen Hautproduktivkraft. So haben die deutschen Faschisten wären ihrer Regierung aus über 6 Millionen arbeitslosen Deutschen, über 6 Millionen tote Deutsche gemacht, die Zerstörungen im Land waren enorm, es gab wieder viel aufzubauen und damit Kapital zu akkumuliere. Im Westen nannte man es Wirtschaftswunder, geboren aus den Gebeinen von über 6 Millionen toten Deutschen hierzulande, und über 50 Millionen Toter anderer Völker und Nationen. Nun ziehen die Deutschen wieder los, jedenfalls wenn es nach dem Willen der deutschen Regierung geht, in der Hoffnung diesmal die richtigen Partner an der Seite zu haben, um Krieg zu gewinnen. Der Kampf hatte lange schon begonnen, militärisch wurde aufgerüstet und wird weiter aufgerüstet, der ökonomische Kampf ist längst eingeläutet und wird mit enormem Aufwand geführt, der ideologische Kampf hatte eigentlich nie aufgehört.

Ja der ökonomische Kampf, er tobt besonders heftig und die EU kann nicht genug die Sanktionskeule schwingen, allerdings landet sie die heftigsten Treffer an ihrem eigenen Kopf. Da muss die Propaganda helfen, sie ist ein Mittel des ideologischen Kampfes und wenn es schon gegen den eigenen Kopf geht, dann muss zumindest der ausgemachte Gegner schuld sein, warum steckt er die Treffer nicht so ein, wie es westliche Politiker wünschen? Der politische Kampf nimmt neue Formen an, es wird die Politik ergänzt, mit kriegerischen Mitteln geführt, auch wenn die eigenen Truppen noch nicht in den Kampf geworfen werden, die Stellvertreter dürfen bluten, der Westen liefert die Waffen, das ukrainische Volk das Fleisch. Und so berichten die Medien und dichten, Zusammenhänge wie sie gern gesehen, in der Realität aber nicht bestehen. So fanden sich an einem Tag viele Texte zum Krieg und zum vermeintlichen Sieg, zu Schuld und hätte, wenn und aber, auf einer Seite, das meiste nur Gelaber, denn:

Wer das Gas hat, entscheidet darüber, wer das Gas bekommt und nicht wer das Gas bekommt, entscheidet darüber, wer das Gas hat! Selbst das Deppenkarussell in der Politik hierzulande scheint diese Erkenntnis nach und nach zu gewinnen.

Donnerstag, 26. Mai 2022

Ja das Z, scheint gar nicht nett, …

Bildschirmphoto MZ

Ja das Z, scheint gar nicht nett, drum wird es verboten und seine Verwendung verfolgt, so das berichtet, die Zeitung (MZ) und dichtet, einen Text zum Teilen im a-sozialem Netz (Facebook), wo reichlich diskutiert und folgender Kommentar verweilt, oder auch nicht, wenn er der Zensur zum Opfer fällt.

Wird auch gegen die MZ ermittelt? Immerhin ist das Z im MZ enthalten und auch im Text zu finden und nicht nur in diesem.

Das Z gehört konsequenterweise aus dem Alphabet entfernt, wie die Vernunft aus dem Menschenverstand, denn wer kann sicher sagen, für was das Z in einem Wort steht und wie es gedeutet wird. Ohnehin darf nur der offizielle Standpunkt im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine vertreten werden, wobei das zu glauben ist, was die westliche Propaganda berichtet, uns so manch Politiker hierzulande dichtet. Wie es wirklich gewesen, kann Mensch später in Geschichtsbücher lesen und die schreiben bekanntlich die Sieger.

Montag, 23. Mai 2022

Locallesung - im Quedlinburger Bücherfrühling - zur Förderung literarischen Schaffens II.

 Autorenlesung zur Förderung literarischen Schaffens in unserer Region.

Im Pölkenhof, Pölkenstraße 38

Freitag, 03.06.2022, 19:00 Uhr

Autoren aus der Region und solche die es werden wollen, lesen Kurzgeschichten, Gedichte, Aphorismen, Novellen, Aufsätze, Essays etc. zu aktuellen politischen Themen.

Nicht jeder Autor in Quedlinburg und Umgebung ist als solcher bekannt, manch eine, manch einer schreibt für sich, oder trägt nur im kleineren Kreis vor, andere wiederum haben Bücher geschrieben und veröffentlicht, wieder andere veröffentlichen hauptsächlich im Internet, auf eigenen oder fremden Seiten. Und so finden sich allgemein bekannte Autoren, Autorinnen und unbekannte Schreiber zusammen, welche Interesse habe gemeinsam ein breiteres Publikum mit ihren Arbeiten bekannt zu machen und sich auszutauschen.

Wer gern schreibt, sein Geschriebenes vorlesen oder -tragen möchte, kann sich gern melden und sich mit seinen eigenen Werken beteiligen.

Freitag, 20. Mai 2022

Lesung Quedlinburger Bücherfrühling zu Gast in der Region

Sonntag, 22.05.2022, ab 14:00 Uhr

Lesung Quedlinburger Bücherfrühling zu Gast in der Region

Großes Schloss Blankenburg, 38889 Blankenburg (Harz), Großes Schloss 1., Theatersaal

Literarisch, theatralischer Zyklus am Nachmittag. Gesellschaft in der Literatur, Literatur in der Gesellschaft, Theater als Spiegel gesellschaftlichen Seins – eine Veranstaltung in zwei Akten!

14:00 Uhr Vortrag über Lessing und die Frühaufklärung, gehalten von Dieter Fratzke vom Lessing-Museum in Kamenz.

16:00 Uhr „Die Neuberin“ ein Bühnenportrait der großen Theaterfrau des Ensembles Theatrum Hohenerxleben.

„Die Neuberin

Judith Kruder und Elisabeth Haug, Ensemble Theatrum, beleuchten in einem Theaterstück aus eigener Feder das Leben der Friderica Carolina Neuberin.

Geboren 1697 lebte sie in einer Zeit, in der im deutschen Sprachraum fast ausschließlich Stegreiftheater gespielt wurde. Sie entwickelte sich zur bedeutendsten Wegbereiterin der deutschen Theaterkultur, wurde geistige Ahnfrau von Lessing, Goethe, Schiller und vieler anderer bekannter BühnendichterInnen. Als Schauspielerin, Theaterleiterin und -dichterin brachte sie mit ihrem Gestaltungswillen künstlerisches Niveau und einen ethischen Bildungsansatz in die Theaterarbeit und verhalf dem Schauspielerberuf zu Ansehen in der bürgerlichen Gesellschaft.

Ein feinsinniges Bühnenportrait über persönliche und berufliche Tiefen und Höhen der Friderica Carolina Neuberin, dargestellt mit Tiefgang und Ernsthaftigkeit, aber auch mit Leichtigkeit und Humor; die junge Pianistin Lucia Keller umrahmt die Aufführung mit Werken Johann Sebastian Bach, der zur selben Zeit wie die Neuberin in Leipzig wirkte.“*

*Quelle: http://schloss-hohenerxleben.de/ensemble-theatrum/

Eintritt frei - veranstaltet von: Frederike-Caroline-Neuber-Stiftung, Erik-Neutsch-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Club Harz, Verein Rettung Schloss Blankenburg & Interessengemeinschaft Lyrik Quedlinburg