Wir leben in einer Zeit sich zuspitzender Widersprüche, Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen, mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft. Wir leben in einer Zeit, wo nicht nur mit dem Säbel gerasselt wird, sondern Kriege geführt und ausgeweitet werden. Wir leben in einer Zeit, in welchen die Meinung hauptsächlich von weitestgehend gleich geschalteten Massenmedien diktiert wird. Eine andere Welt ist nicht nur nötig, sie ist auch möglich!
Zitat:
Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“
Zitat:
„Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)
Zitat:
Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel
Dienstag, 25. März 2014
SKANDALE IM MITTELALTER
Sonntag, 16. März 2014
Quedels Spuren und eine „heiße Leitung für junge Schweine“!
Montag, 3. März 2014
Kommentarfunktion gesperrt!
Unter diesem Beitrag
zur Lage in der Ukraine, dem Zustand auf der Krim, Reaktionen westlicher
Politiker und Aussagen russischer Politiker, ist zu lesen: „Liebe Leserin,
lieber Leser, wegen zahlreicher unangemessener Beiträge zum Thema wurde die
Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert. Wir bitten um Ihr
Verständnis.“Es wäre schon interessant zu wissen, welche Beiträge letztlich die Unerwünschten waren und wenn schon für einen Krieg geworben werden soll, so scheint es besser zu sein, anderer Meinung nicht zuzulassen und die Beiträge somit unkommentiert.
Sonntag, 2. März 2014
Der Schrei nach Krieg, ...
Sonntag, 23. Februar 2014
Freidenker 4-13
Donnerstag, 20. Februar 2014
Gedanken zum Tag I.
Samstag, 15. Februar 2014
Halbherziges Streben - ein Leserbrief
In der Jungen Welt fand sich vor einigen Tagen ein Beitrag
zum Thema ritueller Bescheidung bei jungen Mädchen und Frauen. Ein Thema,
welches zurzeit anscheinend an Bedeutung gewinnt, zumindest wird es mehr als in
der Vergangenheit in den Fokus gerückt und das sicher nicht ohne Grund und
Berechtigung. Leider werden solche Themen auch gern instrumentalisiert, das ist
oft der Fall, wenn ein Problem einseitig und eingeschränkt Beachtung findet,
den eigenen Kulturkreis negierend. So hatte ich mich mit dieser Problematik an
anderer Stelle
schon beschäftigt und zum Beitrag in der Jungen Welt folgenden Leserbrief
gesendet, welcher allerdings bis heute keine Veröffentlichung erfahren hat. 





