Mal nicht ein Virus, sondern ein lang gehegtes anderes Thema, was gern genutzt und von dem oft schon zu lesen. „Sexualisierte Gewalt in der Kirche“, ist ein Aufruf in der MZ überschrieben, Betroffene werden aufgerufen sich zu beteiligen, in einer Kommission mitzuarbeiten und über ihre Erfahrungen zu berichten.
Ist schon interessant, wenn es etwas über die katholische Kirche zu lesen gibt, dann handelt es sich meisten um Priester, oder andere Geistliche, welche sich durch den Nachwuchs katholischen Seins vögeln. Was anderes ist über diese Konfession den Medien nur selten zu entnehmen, fest im Glauben wird/wurde so mancher Knabe zum Lustknaben, zur Befriedigung unbefriedigter Bedürfnisse genutzt. So den Sinn einer, dieser Religion festgezurrt, bleibt nur übrig ihr zu fliehen, oder sich im Glauben gefestigt ins geschilderte Schicksal zu ergeben, auch der religiöse Mensch möchte leben. Und so ist „das Erfahrungswissen“ der betroffenen Menschen gefragt, ein Erfahrungsaustausch unter Betroffenen zur Aufarbeitung religiöser Glaubens-Lasten, lang gepflegter Traditionen, in neue Tradition erschlossen.







