Zitat:

Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“

Zitat:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)

Zitat:

Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel

Donnerstag, 31. Januar 2013

Angepasst so an das Leben,


Angepasst so an das Leben,
an die Umstände,
wie sie gegeben,
doch woher sind sie gegeben?
Ach ..., Mensch will doch nur leben!

So macht Mensch sich oft zur Kugel,
welche rollt um viele Ecken,
möglichst ohne anzuecken,
igelt er sich ein,
schlecht wie manches Stachelschwein!

Doch so hinter manchen Ecken,
wird er Wach,
denn zum Verstecken,
taugen nur sehr wenige Ecken,
zwar passiv Schutz die Kugel gibt,
doch engt Mensch ein, in seinem Sein!

So muss er wütend oft entdecken,
das so hinter vielen Ecken,
wartet mancher eklig Schrecken,
doch so ohne anzuecken,
bleibt erhalten,
der ganze Schrecken!

Nur wenn Mensch hat selber Ecken,
welche nicht in Kugeln stecken,
wird er meistens nur anecken,
ja zerstören viele Ecken,
frühzeitig erkennen manchen Schrecken,
welcher wartet hinter Ecken!

Sonntag, 27. Januar 2013

WIE MAN MIT "DEMOKRATIE" - DEMOKRATIE UNTERLÄUFT

Folgender Text stammt von Axel Popp und ich habe ihm der Mailingliste der Freidenker entnommen:

WIE MAN MIT "DEMOKRATIE" - DEMOKRATIE UNTERLÄUFT

Hallo,
man lernt ja auch in den Kommunen und gewählten Gremien dazu.
Es ist ungeschickt, wenn man offen gegen bzw. ohne Beachtung der Interessen der Masse der kleinen Leute in Stadtverwaltungen u.ä. Agiert.
Da organisiert man Bürgerforen, Bürgerhaushalte, Büros für Bürgerbeteiligung, öffentliche Entscheidungsverfahren usw. Die "Demokratie" feiert Triumphe. Man lässt sich gebührend in den Medien würdigen.
ABER im Hintergrund werden die Geschäfte gemacht. (Nägel mit Köpfen) Verhandlungen mit Investoren, Immobilien - Käufe / Verkäufe, Verträge .... Jetzt kommt der spannende / kreative Teil, wie schafft man es diese Geschäfte " demokratisch" erscheinen zu lassen?
Einmal in dem man Entscheidungen in Fachgremien (Architektenkammer, Haushaltausschüsse u.ä.) verlagert. Dort haben, nun ja, "Fachleute" das Wort.
Dann muss man sich "Regeln" unterwerfen, Geheimhaltung, Wettbewerbsrecht ....
Und die gewählten Abgeordneten, die demokratischen Organe?
Drastisch meinte jemand: 1/3 sind irgendwie in die Immobiliengeschäfte verwickelt; 1/3 sind Angestellte der Stadt (also befangen) und 1/3 hat keine Ahnung (hat keine und bemüht sich auch nicht um Sachkenntnis).
Die oben genannten" basis- demokratischen" Institutionen z.B. ein Büro für Bürgerbeteiligung wird total "demokratisch" in der Besetzung durch neue Bürger besetzt. (Auswahlverfahren durch Zufallslos).
So werden die engagierten Bürger, die etwas mehr Einblick in die o.g. Geschäfte der Stadt hat, ganz "demokratisch" vor die Tür gesetzt.
Leider sind so durch das Auswahlverfahren andere, neue Bürger in die Gremien gewählt worden, die das etwas "anders" sehen.

Samstag, 26. Januar 2013

Macht der Spontanität?

Die Macht der Spontanität, ist letztlich nur Ausdruck für die Ohnmacht der Spontanen!

Gelegentlich ist von Macht die Rede, da solle es eine Macht der Kerzen geben, oder zumindest gegeben haben, als sich die Verhältnisse in der DDR wendeten und heute ist oft die Rede von der Macht der Spontanität! Aber was ist eigentlich Macht und kann diese überhaupt spontan sein, sich gar in Gegenständen wie Kerzen manifestieren? Ja die Macht, ist schon nicht so einfach mit dieser, einfacher verhält es sich da schon mit der Machtlosigkeit, welche wesentlich allgemeiner, meistens individuell und unorganisiert daherkommt. Wenn sich dann unorganisiert entschlossen wird, weil weitestgehende Interessenübereinstimmung festgestellt, kommt es oft zur spontanen Entfaltung diverser Kräfte, deren Aktionen in der Regel die Qualität von Strohfeuern erreichen, sie brennen schnell und sehr hell, erlöschen in der Regel aber genauso schnell, wie sie entflammt sind.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Gedanken zu Aktionen und Aktionismus

An anderer Stelle wurde angemerkt, dass zwar einiges geschrieben wird, sich mit Problemen auseinandergesetzt, nur wie sieht es mit konkreten Aktionen aus, wurde gefragt. Oder bei aller Auseinandersetzung mit den verschiedensten Themen sollten diese doch auch zu Aktionen führen, konkret und praktisch! Aber einmal davon abgesehen, dass solche Auseinandersetzungen durchaus schon Aktion sind, vor allen wenn sie in der Öffentlichkeit geführt werden und sei es auch bloß die Internetöffentlichkeit, sollte einer Aktion zumindest die Beschäftigung mit dem Gegenstand voraus gehen. Ausgangspunkt einer öffentlichen Aktion sind Interessen, welche mittels dieser Aktion durchgesetzt werden sollen, sie sollten nicht dem Selbstzweck dienen, sondern immer eine konkretes und erreichbares Ziel habe. So kann ich mich zum Beispiel mit einem Problem auseinandersetzen und bestimmte Notwendigkeiten daraus ableiten, wie zum Beispiel im Falle der geplanten und beschlossenen Privatisierung des Kurzentrums in Bad Suderode, nur wenn die direkt Betroffenen die Tragweite und die Konsequenzen dieses Vorhaben nicht erkennen und verstehen, wird es auch keine entsprechend organisierte Aktion dagegen geben. Anders war es im Falle der geplanten Privatisierung der Quedlinburger Stadtwerke vor einigen Jahren, diese konnte erfolgreich verhindert werden. Es war nicht einfach, aber es haben sich Menschen gefunden, welche sich mit dem Thema auseinandersetzten und prüften was unternommen werden konnte um die Privatisierung zu verhindern. Es wurde eine Strategie entwickelt, sich organisiert und mehre Aktionen durchgeführt, dieses führt dazu, dass es zu einem Bürgerentscheid kam und der Verkauf verhindert wurde. Grundsätzlich können Aktionen nicht implantiert werden, sie müssen, um erfolgreich zu sein, von den Betroffenen selbst ausgehen. Ohne das die direkt Betroffenen sich beteiligen, ohne das diese die Notwendigkeit und das Ziel einer Aktion in ihrem Interesse erkennen, ist eine jede Aktion in dieser Richtung zum scheitern verurteilt. Was aber möglich ist, ist Aufklärend zu wirken, nicht belehrend, sondern nachvollziehend, Zusammenhänge und Konsequenzen aufzeigend und begründend, zur Erkenntnis führend. Eine Notwendigkeit muss von den Betroffenen selbst erkannt werden, sie sollten sich der Konsequenzen bewusst sein und wenn dieses der Fall ist, es zu einer entsprechenden Aktion kommt, so sind Bündnispartner eine durchaus hilfreiche und notwendige Sache. 
 
Dem Anmerkenden schrieb ich folgendes:
Aktion, Aktionen, Aktionen und so tut jeder was er kann, formieren, marschieren, protestieren, reklamieren, fordern, versammeln, Forderungen stammeln, sie hinausschreien, ihnen Nachdruck verleihen, durch Masse, durch Aktion! Präsenz zeigen, wir sind noch da, oder schon wieder, und immer noch, mit uns müsst ihr rechen, wir sind dagegen, wollen etwas bewegen, dagegen, am besten zurück, ein ganzes Stücke, in eine Zeit, da die Welt noch heil und in Ordnung war! Wir stehen vor dem Abgrund, das Kapital steuert immer schneller auf diesen zu, lasst uns bremsen, diesen Irrsinn Aufhalten, mit Aktionen uns diesem Irrsinn entgegenstellen, bündelt eure Kräfte und drängt das Kapital zurück! Gegen Hartz IV, gegen prekäre Beschäftigung, gegen Ausbeutung, gegen, gegen, gegen … und wofür? Für sichere Arbeitsplätze, für anständige Bezahlung, für ein ruhigeres Leben, sozial sicher und geborgen! … Hatten wir doch schon, jedenfalls einige der hier schreibenden und lesenden und da einige es hatten, konnten die anderen ebenfalls Nutzen daraus ziehen. Nur wollten es die Menschen nicht mehr, … nein so kann man es nicht sagen, sie wollten es schon, waren sich des Wertes aber nicht bewusst, strebten nach anderen Werten, hatten Arbeit, hatten Einkommen, nur konnten sie mit diesem nicht viel anfangen, zu selbstverständlich, zu normal und da gab es eine Welt, deren Reichtum uns in der Warenfülle entgegentritt, wie Marx einst schon feststellte. Diesen Reichtum galt es zu erwerben, ergänzend zu dem was da war und lange schon als selbstverständlich galt. Es wurde suggeriert, im Kampfe, welchen es angeblich nicht mehr gab, dass das Eine, ohne es genau zu benennen, sinnvoll durch das Andere, dem Reichtum an Waren, ergänzt werden könnte. Mit dieser Idee konnten Massen in Bewegung gesetzt werden, Illusionen fielen auf fruchtbaren Boden und Glaube wurde geboren, da Wissen auf Grund von Erfahrung diesen Massen verwehrt war. Praktische Erkenntnisse wurden zur Theorie, weil sie der Praxis entfremdet! So gab es Aktionen, gezielt angestoßen und initiiert, von Kräften welchen es nicht um die sinnvolle Kombination von sozialer Sicherheit und inbrünstigem Gebet in den Tempeln des Konsum gegangen ist, sonder um das dauerhafte Gebet in den Tempeln des Konsums, welches als Grundlage soziale Unsicherheit, Existenzängste und materielle, wie auch geistige Armut braucht.
Worum ist es gegangen?

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ein Beispiel für Folgen von Privatisierungen für die Arbeitenden

Auf der Seite Kritische Massen findet sich ein kurzer Beitrag unter dem Titel: „"Privatisierung" bedeutet Hundeleben für die Arbeitenden“ welcher auf einen Artikel verweist, in welchem sich mit konkreten Folgen für die Mitarbeiter der Post nach erfolgter Privatisierung beschäftigt. Ein gutes Beispiel, welches zeigt, dass Privatisierungen letztendlich immer auf Kosten der Allgemeinheit und insbesondere zu Lasten der Arbeitenden erfolgen. Das ist im Großen wie im Kleinen so, egal auf welcher Ebene Eigentum privatisiert wird. Ein Investor ist immer bestrebt Gewinne zu erzielen und zu maximieren. Alles andere ist Illusion und gehört ins Reich der Mythen, was alle jene schon erkennen mussten, welche in Unternehmen arbeiten, welche schon privatisiert wurden und was all jene noch erfahren werden, welche in Unternehmen arbeiten, die zur Privatisierung vorgesehen sind. Zum Beitrag selbst habe ich folgenden Kommentar geschrieben: 

Dienstag, 22. Januar 2013

Liebe Leute geht doch wählen!

Wahlen, die hohe Form der Demokratie, in welcher sich diese meistens auch erschöpft. Den Menschen wird eingeredet, sie könnten mittels Wahlen Einfluss auf die jeweilige Politik im Lande nehmen. Dabei haben sie sich gefälligst auch auf diese Möglichkeit zu beschränken. Alle vier, fünf Jahre wird diese Illusion verbreitet und die Menschen an die Wahlurnen beordert, damit sie abstimmen und vermeidlicher Weise Einfluss nehmen auf ihr eigenes Geschick. Nur wer und was steht zur Wahl? Parteien und Kandidaten dieser, auf deren Nominierung der Wähler allerdings keinen Einfluss hat.

Liebe Leute geht doch wählen!

Liebe Leute geht doch wählen,
man möchte eure Stimmen zählen,
und jede Stimme zählt,
egal was ihr gewählt!

Egal was ihr wählt,
und welche Sorge euch auch quält,
quält euch nicht mit der Wahl,
das Ergebnis ist egal!

Doch liebe Leute geht nur wählen,
man möchte eure Stimmen zählen,
denn wenn ihr nicht wählen geht,
habt ihr eine Stimme die nicht zählt!

Egal was ihr gewählt,
wichtig ist die Stimme zählt,
Nichtwähler sind ohnehin zu viele,
verderben demokratisch Spiel!

So liebe Leute geht doch wählen,
sonst kann keiner eure Stimmen zählen,
vergebt euch somit jede Chance,
zerstört die löbliche Balance!

Egal was ihr auch wählt,
jede Stimme zählt,
Politiker bringt so in Wandel,
Politik hingegen bleibt besteht!

Damit Stimmen sind zum Zählen,
liebe Leute geht doch wählen,
bestätigt alles wie gehabt,
macht nicht auf halben Wege schlapp!

Egal wie ihr auch wählt,
jede Stimme zählt,
Wahlen erhalten das System,
darum müsst ihr wählen gehen!

Gestrichener Kommentar


Kommentare zu Beiträgen sind im Internet durchaus üblich und erwünscht, sind sie doch ein sichtbares Zeichen, dass auf den entsprechenden Seiten nicht nur gelesen, sondern sich auch mit dem Geschriebenen auseinandergesetzt wird. Das dabei die Meinungen nicht immer übereinstimmen, liegt in der Natur der Sache selbst, es ist sogar oft so, dass kommentiert, was kritisiert wird. In jedem Fall sollten Kommentare substanziell sein, sich mit dem kommentierten Text befassen und nicht mittels Floskel- oder Schlagwortanalytik daherkommen. Nun hatte ich jüngst einen Kommentar geschrieben und auch zum gegenständlichen Text, zugegebenermaßen nur einen Teil des Textes betreffend, veröffentlicht. Als ich einige Zeit später nach dem Kommentar schaute, war er nicht mehr vorhanden. Ist nicht der erste Kommentar welcher im Nirwana endet, wobei ich es in diesem Fall nicht erwartet hatte und so ist folgendes Gedicht zustande gekommen:

Gestrichener Kommentar

Es war einmal ein Kommentar,
er wurde geschrieben,
er wurde gelesen,
nun ist er gewesen!

Was war an ihm unangenehm?
War der Spiegel zu sehr zu sehen?
Wurde verneint das Widerwort?
Ist Kritik unerwünscht an diesem Ort?

Eines steht fest,
nun ist er fort,
ist nicht mehr,
am veröffentlichtem Ort!

Doch spricht die Tat,
allein für sich,
es wird viel gemeint,
doch anderer Meinung verträgt man nicht!

Montag, 21. Januar 2013

Wahlen sind dazu da die bestehenden Verhältnisse zu legitimieren und sie nicht in Frage zu stellen!

Nun wurde in Niedersachsen gewählt und das Ergebnis war denkbar eng oder knapp, wenn nicht noch enger, trotzdem hat es für einen Wechsel an der Regierungsspitze gereicht. Die „großen“ Alternativen haben es nicht geschafft, ob es daran lag, dass sie sich in den letzten Jahren nicht gerade als Alternative mittels praktischer Tat empfohlen haben und in diesem Punkt an Ungläubigkeit gewonnen, oder einfach nur ihre Wähler zuhause geblieben sind, kann ich nicht sagen. In jedem Fall bietet das Ergebnis Grund zur Diskussion, zu lesen ist einiges, sogar das die Kanzlerin ihre Fälle davon schwimmen sieht und der Kanzlerkandidat der SPD könnte dafür Morgenluft wittern. Nur was hat sich wirklich verändert? Kann mittels Wahlen in diesem Land überhaupt etwas verändert werden, was weiter geht als kosmetische Korrekturen an der Politik der Vorgänger?
Ja, die Wähler haben gewählt, wie viel nicht gewählt haben müsste ich nachschauen, erfahrungsgemäß könnten es einige gewesen sein. Hat sich doch gerade die Fraktion der Nichtwähler in den letzten Jahren gut stabilisiert. Das die Medien dem Wahlspektakel besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen, verwundert nicht, gelten Wahlen doch als der Inbegriff für Demokratie in diesem Lande, das demokratische Möglichkeiten sich damit weitestgehend erschöpft haben, sei einmal dahingestellt.
Und so werden die Ergebnisse von Wahlen von verschiedenster Seite gewertet, interpretiert und ausgewertet. Oft schwingt in diesem Zusammenhang die Illusion mit, dass gesellschaftliche Verhältnisse mittels Wahlen zu verändern seien.
Auf der Seite von Barth-Engelbart findet sich ein Beitrag zum Thema Wahl in Niedersachsen und mehr, lyrisch kommt er daher und so fiel mir folgendes dazu ein:

Jagen wir die Illusionen,
wo die Illusionen wohnen,
sind verbreite bergauf, bergab,
auch in der Ebene,
gedeihen sie bei Eis und Schnee.

Wie Wahlergebnisse auch sind,
wer immer auch die Wahl gewinnt,
ob regierend oder opportun,
könnte nicht viel anderes Tun,
als ohnehin getan,
angeprangert und bejammert!

Über den Verlust der „Alternative“ wird geklagt,
warum sie nun verlustig ging,
spielt hingegen keine Rolle,
nur die Illusion,
die solle bleiben,
lässt es so sich besser leiden?

Oder ist es opportun,
als Opposition nur so zu tun,
als sei man opportun,
und dann doch etwas anderes tun?

Ist es das Spiel der ehren Kräfte,
welches so vom Zaum gebrochen,
den Kampf zum Scheine simuliert,
damit der Wähler Politik kapiert?

Wie knapp auch das Ergebnis ist,
vom Kampf gezeichnet,
die Probanden,
es jubeln die Einen,
die Anderen nicht wanken!

Sie werden sich formieren,
und wie gehabt marschieren,
auch wenn an der Spitze ein anderer steht,
die Opposition nicht vergeht,
wir werden es sehen!

Und da ist oft es opportun,
sich streiten um des Kaisers Bart,
der lange schon nicht mehr harrt,
nur um die Illusion zu wecken,
in Volkes Interesse,
würde man sich nach der Decke strecken!