Mit dem Suchbegriff
„Reichtum ist teilbar“ wurde der Statistik entsprechend diese
Seite gefunden. Nur was verbindet sich mit dieser Aussage, welche des
öfteren in Forderungen enthalten ist? Dabei ist Reichtum sicher
teilbar, nur an wem richtet sich eine solche Forderung? An die
Politik, welche dafür sorgen soll, das die Reichen etwas weniger
haben und die Armen etwas mehr, da freiwillig die Reichen nicht
gewillt sind von ihrem Reichtum abzugeben? So allgemeine Logik, in
welcher die Schöpfer des Reichtums als Bettler dastehen und an die
Handlanger der Reichtum-besitzenden appelliert wird diese zu
disziplinieren. Es wird die allgemeine Glocke der Umverteilung
geläutet, es solle doch etwas weniger zu Gunsten der
Reichtum-besitzenden umverteilt werden und den nicht
Reichtum-besitzenden etwas mehr gelassen werden. Die Verteilung
gesellschaftlichen Reichtums wird dabei aus den Augen verloren,
obwohl diese eigentlich die entscheidende Größe ist.
Gesellschaftliche Zustände werden nicht in Frage gestellt und wenn
dann nur oberflächlich, eher wird Verteilung des Reichtums selbst
mit den Besitzverhältnissen begründet.
Wir leben in einer Zeit sich zuspitzender Widersprüche, Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen, mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft. Wir leben in einer Zeit, wo nicht nur mit dem Säbel gerasselt wird, sondern Kriege geführt und ausgeweitet werden. Wir leben in einer Zeit, in welchen die Meinung hauptsächlich von weitestgehend gleich geschalteten Massenmedien diktiert wird. Eine andere Welt ist nicht nur nötig, sie ist auch möglich!
Zitat:
Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein. - Bertold Brecht, „Leben des Galilei“
Zitat:
„Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ -Tacitus (römischer Historiker)
Zitat:
Die Furcht vor Übervölkerung tritt stets in Perioden auf, in denen der bestehende Sozialzustand im Zerfall begriffen ist. August Bebel
Montag, 30. Juli 2012
... Suchbegriff „Reichtum ist teilbar“ wurde ...
Mit dem Suchbegriff
„Reichtum ist teilbar“ wurde der Statistik entsprechend diese
Seite gefunden. Nur was verbindet sich mit dieser Aussage, welche des
öfteren in Forderungen enthalten ist? Dabei ist Reichtum sicher
teilbar, nur an wem richtet sich eine solche Forderung? An die
Politik, welche dafür sorgen soll, das die Reichen etwas weniger
haben und die Armen etwas mehr, da freiwillig die Reichen nicht
gewillt sind von ihrem Reichtum abzugeben? So allgemeine Logik, in
welcher die Schöpfer des Reichtums als Bettler dastehen und an die
Handlanger der Reichtum-besitzenden appelliert wird diese zu
disziplinieren. Es wird die allgemeine Glocke der Umverteilung
geläutet, es solle doch etwas weniger zu Gunsten der
Reichtum-besitzenden umverteilt werden und den nicht
Reichtum-besitzenden etwas mehr gelassen werden. Die Verteilung
gesellschaftlichen Reichtums wird dabei aus den Augen verloren,
obwohl diese eigentlich die entscheidende Größe ist.
Gesellschaftliche Zustände werden nicht in Frage gestellt und wenn
dann nur oberflächlich, eher wird Verteilung des Reichtums selbst
mit den Besitzverhältnissen begründet.
Noch einmal zum Thema Beschneidung von Knaben
Nun ist es noch einmal um die Beschneidung von Knaben in diesem Lande gegangen und es wurde auf Texte aufmerksam
gemacht, welche auch im Internet zu finden sind. Die Fraktionen sind
gespalten, was mich veranlasste nochmal dieses Thema aufzugreifen. Der
erste Teil des folgenden Textes basiert auf einem E-Mail welches ich dem
Inhaber oben verlinkter Seite schickte, der untere Teil ist ergänzend.
Folgender Text wurde von mir leicht überarbeitet:So nutzte ich die Telefonnummer und rief an, ...
Samstag, 28. Juli 2012
Nachdenken übers Denken!
Nun so gibt es auch Studien über das Denken von Menschen und wie für Studien üblich, sind
diese mit einem Ergebnis verbunden. Hier sei einmal dahingestellt
welchen Zweck diese Studie diente, wobei das Ergebnis wie geschehen,
mit „Konservative sind Doof“ überschrieben werden könnte. Der Text zur
Überschrift regte mich zu folgende Gedanken an, welche ich als
Kommentar hinterlassen habe:Montag, 23. Juli 2012
Ideologische Kriegsführung gegen Syrien, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln!
Nun werden Kriege
vorbereitet, vor allen auch in den Staaten welche andere Staaten mit
Krieg überziehen wollen. Dieses geschieht in der Regel mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln, wobei diese in den unterschiedlichen Phasen
bis zum heißen Krieg unterschiedlich eingesetzt werden. Der Krieg an
sich wir auf ökonomischer, politischer und ideologischer Ebene
ausgefochten. Meistens wird das Opfer nach ideologischer Vorbereitung
ökonomisch unter Druck gesetzt, Sanktionen werden verhängt, Geld- und
Warenverkehr unterbunden, sowie Auslandsguthaben eingefroren. Damit soll
dem Gegner die materielle Basis zur Verteidigung seiner Interesse
entzogen werden, was auf Grund vorbereitender Auseinandersetzung zur
weitestgehenden Entwaffnung des Gegners führen soll. Für dies Aufgabe
werden wie in Libyen und jetzt in Syrien Rebellen genannte
Söldnertruppen rekrutiert, ausgerüstet, ausgebildet und ins Land
eingeschleust. Diese haben dann in erster Linie die Bevölkerung mittels
Terror unter Druck zu setzen, um diese von der Unterstützung ihrer
Regierung abzuhalten. Wer sich weigert und sich nicht dem Zugriff der
Söldnertruppen entziehen kann, wird selbst Opfer. Anschließend werden
diese Terroropfer dem erklärten Gegner in die Schuhe geschoben, um
diesen zu diskreditieren und weiteren Terror der Rebellen genannten
Söldnertruppen zu rechtfertigen. Selbst wenn sich herausstellt das
Massaker an der Bevölkerung durch die Rebellen genannten Söldnertruppen
begangen wurden, wird dieses in den Medien zwar relativ kleinlaut
eingestanden, denn immerhin möchte man seine Glaubwürdigkeit nicht
verlieren, wen die Beweise all zu drückend sind, aber gleich wieder
relativiert.Gedanken zu einer Seite im Netz.
Auf diese Seite wurde ich durch ein E-Mail aufmerksam,
was dazu führte das ich mir einige Beiträge angeschaut habe und die
folgenden Gedanke an den Absender schrieb:
Sonntag, 22. Juli 2012
Die Alternativlosigkeit des alternativlosen Kurzentrumsverkaufs ist alternativlos?
Als ich mit dem
Schreiben des folgenden Beitrage begonnen habe, war eine Ausschreibung
des Kurzentrumsverkaufs in den Ausschüssen beraten, zwischenzeitlich ist
die Ausschreibung durch den Rat der Stadt Quedlinburg beschlossen. An
der Betrachtung und meiner Position zu solchen Privatisierungsvorhaben,
sowie deren verkündeter allgemeiner Alternativlosigkeit hat sich dadurch
allerdings nichts geändert.Es geht um mehr als nur um die Vorhaut von Knaben!
Ein hartnäckiges Thema, das Thema der Beschneidung kleiner Knaben aus religiösen Gründen und sicher handelt es sich dabei wie behauptet um ein nebensächliches Thema, wie viele andere Themen auch, mit denen die Menschen Tag für Tag zugemüllt werden. Oberflächlich zumindest, denn was ist schon die Vorhaut eines Knaben, gegen den Tod von Menschen im Krieg? Und trotzdem wird dieses Thema zur Chefsache erklärt, befasst sich gar der Bundestag damit und zelebriert ansonsten nur für Kriege typische Geschlossenheit! Sicher hat auch diese Geschlossenheit eine Lücke, nur bin ich mir nicht ganz sicher ob die „außenstehende“ Partei dieses eigen motiviert, der Sache wegen, oder fremd motiviert, zur Aufrechterhaltung ansonsten üblicher parlamentarischer Rituale tut. Ganz ohne Opposition lässt sich das politisch demokratische Spiel auf Dauer auch nicht verkaufen.
Montag, 16. Juli 2012
Frau Merkel und religiös motivierte Verstümmelung
Sonntag, 15. Juli 2012
... mit zwei Nietzsche-Zitaten konfrontiert ...
Frei vom Glück der Knechte, erlöst von Göttern und Anbetungen,
Freitag, 13. Juli 2012
Aktueller Freidenker, Verbandsorgan des DFV
Zum Thema sind folgende Beiträge zu finden:
Mittwoch, 11. Juli 2012
„... Terroristen (die früher Mudschaheddin hießen ...“
Montag, 9. Juli 2012
Am letzten Wochenende war Sachsen-Anhalt-Tag in Dessau, ...
Sonntag, 8. Juli 2012
Aussagekräftige Schlagzeile im Wandel des Tages!
Samstag, 7. Juli 2012
Macht der Bürokratie und Ohnmacht der Demokraten!
Donnerstag, 5. Juli 2012
Staatsbürgerliche Konditionierung hat versagt!
Dienstag, 3. Juli 2012
Instrumente des Krieges!
Montag, 2. Juli 2012
Zwangsarbeit ist nicht gleich Zwangsarbeit!
Hier
findet sich ein interessanter Beitrag, welcher sich mit der jüngsten
Diskussion über Zwangsarbeit in Gefängnissen der DDR beschäftigt. In
dieser Diskussion wird ja im allgemeinen und wie in solchen Fällen
üblich, kräftig die Menschenrechtstrommel gerührt, ohne jedoch zu
berücksichtigen, dass Zwangsarbeit in bundesdeutschen Gefängnissen
ebenfalls praktiziert wurde und wird, wobei dort Arbeitsverweigerungen
mit empfindlichen Sanktionen belegt werden. Aber nicht nur dieses, es
wurde in der Gesellschaft selbst mit Hartz IV ein System der
Zwangsarbeit errichtet. Mit Hilfe der Mechanismen von Hartz IV werden
Menschen gezwungen jede Arbeit anzunehmen, egal ob diese ausreichend
vergütet wird, also der Betroffene davon seinen Lebensunterhalt
bestreiten kann, oder auch nicht. Die Bedingungen an vielen
Arbeitsplätzen sind alles andere als Menschenwürdig und die
Umgangsformen lassen oft zu wünschen übrig. Allein den Unternehmen,
welchen diese billigen Arbeitskräfte zugeführt werden, dienen diese zur
Maximierung ihres Profits. Die betroffenen Menschen haben nichts
verbrochen, ihre einzige „Schuld“ besteht darin, dass es ihnen nicht
gelingt ihre Arbeitskraft am Markt existenzsichernd zu verkaufen. So
werden sie gezwungen ihre Arbeitskraft zu verhökern, um anschließend um
staatliche Hilfen betteln zu müssen. Aber letztlich kommt jeder Euro,
welchen diese Menschen von staatlicher Seite aus erhalten müssen um zu
Überleben, den Unternehmen zugute, an denen sie ihre Arbeitskraft
verhökern müssen. Das ist aber nur der Anfang, es geht weiter und
Bestrebungen Arbeitskraft noch billiger zu machen sind schon in vollem
Gange. Auch in der Bundesrepublik hat der Aufbau von Strukturen eines
Gefängnis-industriellen Komplexes längst begonnen, erinnert sei in
diesem Zusammenhang an das Gefängnis in Burg bei Magdeburg, welches
privatwirtschaftliche betrieben wird.




